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Ö: Photovoltaik-Zubau 2025 wie auch 2024 zurückgegangen

31.03.2026

Zynische Volksverträter sind die echten Strompreistreiber

Wolf im Schafspelz - Post of Albania2.jpg
© Post of Albania
Die sowohl ökonomisch als auch ökologisch Unheil stiftende Energiemonopolitik hat auch 2025 ganze Arbeit geleistet. Deren Bremsenergie wirkt und die beste aller Möglichkeiten, billigen ÖKOstrom zu produzieren und zu beziehen, wird 2025 ein weiteres Mal dezimiert, die Photovoltaik.

Anstatt die Energiewende zu unterstützen, sind  Volksverträter dabei, das eigene Land zu schädigen. Hätten sie  Photovoltaik voranbringen wollen, wären sattsam bekannte bürokratische, netztechnische und preisbestimmende Hürden eingedämmt bzw. beseitigt worden.

Die jahrzehntelange Stop-and-Go-Förderpolitik geht unbeirrt weiter. Nichts schädigt die Wirtschaft, egal welchen Sektor,  so sehr wie  ständig wechselnde gesetzliche Rahmenbedingungen.

Diese Energie-Unpolitik ist Ausdruck der tiefsten Abneigung von manchen Regierungen vor der Energiewende. Mit der Tradition der Großwasserkraft (Verbund AG) und des teilstaatlichen Fossilkonzerns OMV leben Österreichs Politiker seit Jahrzehnten in einer quasi-planwirtschaftlichen Energiemonopolitik.

Aus der Wasserkraft hätte man doch ableiten müssen, welch ein Segen die Erneuerbaren sind - Denkste!

Weder die Windkraft und noch weniger die Photovoltaik lassen sich in die Energiemonopolitik eingliedern, unterordnen und zu ebensolchen Machtinstrumenten missbrauchen, wie Flusswasserkraftwerke im Besitz der Verbund AG oder  der Landesenergiegesellschaften.  
Also werden sie bekämpft und scheinheilig und an Zynismus kaum überbietbar in jeder politischen Sonntagsrede hochgelobt - Fossilkriege und Importabhängigkeit zählen offenbar keinen Deut!

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31.03.2026 | Autor*in: Fritz Binder-Krieglstein
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