Ö: Photovoltaik-Zubau 2025 wie auch 2024 zurückgegangen
Die sowohl ökonomisch als auch ökologisch Unheil stiftende Energiemonopolitik hat auch 2025 ganze Arbeit geleistet. Deren Bremsenergie wirkt und die beste aller Möglichkeiten, billigen ÖKOstrom zu produzieren und zu beziehen, wird 2025 ein weiteres Mal dezimiert, die Photovoltaik.
Anstatt die Energiewende zu unterstützen, sind Volksverträter dabei, das eigene Land zu schädigen. Hätten sie Photovoltaik voranbringen wollen, wären sattsam bekannte bürokratische, netztechnische und preisbestimmende Hürden eingedämmt bzw. beseitigt worden.
Die jahrzehntelange Stop-and-Go-Förderpolitik geht unbeirrt weiter. Nichts schädigt die Wirtschaft, egal welchen Sektor, so sehr wie ständig wechselnde gesetzliche Rahmenbedingungen.
Diese Energie-Unpolitik ist Ausdruck der tiefsten Abneigung von manchen Regierungen vor der Energiewende. Mit der Tradition der Großwasserkraft (Verbund AG) und des teilstaatlichen Fossilkonzerns OMV leben Österreichs Politiker seit Jahrzehnten in einer quasi-planwirtschaftlichen Energiemonopolitik.
Aus der Wasserkraft hätte man doch ableiten müssen, welch ein Segen die Erneuerbaren sind - Denkste!
Weder die Windkraft und noch weniger die Photovoltaik lassen sich in die Energiemonopolitik eingliedern, unterordnen und zu ebensolchen Machtinstrumenten missbrauchen, wie Flusswasserkraftwerke im Besitz der Verbund AG oder der Landesenergiegesellschaften.
Also werden sie bekämpft und scheinheilig und an Zynismus kaum überbietbar in jeder politischen Sonntagsrede hochgelobt - Fossilkriege und Importabhängigkeit zählen offenbar keinen Deut!
Anstatt die Energiewende zu unterstützen, sind Volksverträter dabei, das eigene Land zu schädigen. Hätten sie Photovoltaik voranbringen wollen, wären sattsam bekannte bürokratische, netztechnische und preisbestimmende Hürden eingedämmt bzw. beseitigt worden.
Die jahrzehntelange Stop-and-Go-Förderpolitik geht unbeirrt weiter. Nichts schädigt die Wirtschaft, egal welchen Sektor, so sehr wie ständig wechselnde gesetzliche Rahmenbedingungen.
Diese Energie-Unpolitik ist Ausdruck der tiefsten Abneigung von manchen Regierungen vor der Energiewende. Mit der Tradition der Großwasserkraft (Verbund AG) und des teilstaatlichen Fossilkonzerns OMV leben Österreichs Politiker seit Jahrzehnten in einer quasi-planwirtschaftlichen Energiemonopolitik.
Aus der Wasserkraft hätte man doch ableiten müssen, welch ein Segen die Erneuerbaren sind - Denkste!
Weder die Windkraft und noch weniger die Photovoltaik lassen sich in die Energiemonopolitik eingliedern, unterordnen und zu ebensolchen Machtinstrumenten missbrauchen, wie Flusswasserkraftwerke im Besitz der Verbund AG oder der Landesenergiegesellschaften.
Also werden sie bekämpft und scheinheilig und an Zynismus kaum überbietbar in jeder politischen Sonntagsrede hochgelobt - Fossilkriege und Importabhängigkeit zählen offenbar keinen Deut!
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