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"Odyssey of Pionneers" endet in Paris

02.10.2010

Die Ankunft des TAG Heuer Tesla Roadsters diese Woche in Paris war das erfolgreiche Ende seiner Weltumrundung

© Tesla Motors
© Tesla Motors
Paris– Der TAG Heuer Tesla wird auf der Paris Motor Show und später im neuen Tesla Store in Paris ausgestellt. 150–Jahre TAG Heuer– Grund für ein Jubiläum. Auf der Reise unter dem Titel „Odyssey of Pioneers„ wurden mehrere hundert große und kleine Städte besucht, darunter 16 der bedeutensten der Welt.
Damit hat der TAG Heuer Tesla Roadster Geschichte geschrieben. So war er Roadster das erste Fahrzeug, das ohne russische Bauteile offiziell auf dem Roten Platz parkte.
Jubelnde Zuschauer begrüßten den Tesla Roadster in Budapest, wo Nikola Tesla im Jahr 1882 sein revolutionäres Design des Drehstrommotors entwarf. Der Tesla Roadster verwendet einen Drehstrommotor, der vom ursprünglichen Entwurf seines Schöpfers abgeleitet ist und Tesla Motors hat von ihm seinen Namen.
Auch in Indien wurde der Roadster begeistert empfangen. Seine königliche Hoheit Sawai Bhawani Singh Bahadur, der letzte Maharaja von Jaipur, empfing den Roadster mit offenen Armen.
Die Reise führte den Roadster auch an die chinesische Mauer und wurde von „Hero„ Star Chen Dao Ming Probe gefahren.
Weitere Zwischenstopps gab es in Mailand, Tokio, Los Angeles, New York und London. Dort warb der Roadster, gefahren durch Sir Stirling Moss, auf Prince Charles‘ Gartenparty für mehr Umweltbewusstsein. Einen weiteren adligen Testfahrer hatte es schon zu Beginn der Reise gegeben, als Prinz Albert II von Monaco eine Testfahrt machte.
Fahrer während der achtmonatigen Reise war Tesla–Mechaniker Luke McClure . Der Wagen zeigte solide Leistung, nur ein Loch im Reifen sorgte einmal für Verzögerungen. McClure‚s Co–Pilot auf der gesamten Reise war Vivien Floris, renommierter Kameramann und Gründungsmitglied der non–profit Produktionsfirma „Make 2 Work„. Während seiner Reise hielt Vivien Floris Impressionen der Reise fest und stellte diese regelmäßig online bereit.
Der 26–jährige Luke McClure, aufgewachsen in Norwich, lebt heute nicht weit vom Produktionsort des Tesla Roadster in Hethel, wohin er nach Beendigung der Reise auch zurückkehren wird.
„Nachdem man so lange unterwegs war und wahnsinnig interessante Leute kennengelernt hat, ist es sicher eine Umstellung zur alltäglichen Arbeit zurückzukehren.„ So meint McClure zum Abschied von seiner Reise. „Ich habe sicher mehr Zeit im Roadster verbracht als so mancher Fahrer. Ich bin sicher, meine Erfahrungen kann ich als Techniker an unsere Kunden weitergeben„.
In Indien, China und Russland sowie in 20 weiteren Ländern entlang der Strecke konnte der Roadster an ganz normalen Steckdosen laden. Bei Hotels, Restaurants, Häusern freiwilliger Helfer, sogar an Kirchen und in Scheunen fand der Roadster alles zum Laden – was beweist, das man mit verschiedensten Lademöglichkeiten weltweit elektrisch fahren kann.
Tesla CEO, Vorstands– und Gründungsmitglied von Tesla Motors, Elon Musk, begleitete in Paris das große Finale dieser epochalen Reise. Auch den neuen Tesla Store im Herzen von Paris in der Avenue Kléber 41, also in Laufdistanz zum Arc de Triomphe und Champs Elysées, hat er eröffnet.
„Ein Ziel der Reise war es den Menschen die Möglichkeiten eines elektrisch angetriebenen Fahrzeugs zu zeigen und seine Leistungsfähigkeit, Belastbarkeit sowie seine einzigartige Effizienz unter Beweis zu stellen„, sagt Elon Musk. „Diese Reise demonstriert selbst dem größten Skeptiker, dass der Roadster ausreichend Reichweite besitzt, ganz gleich ob auf dem Weg in die Arbeit oder auf einer langen Abenteurerreise.„

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02.10.2010 | Autor*in: holler
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