Neues zum Elektroauto – Positives Umdenken in Österreich
Sowohl bei der Veranstaltung "Die Grüne Energiewende – Gründe Sommergespräche 2006" am 31.08.2006 in Wien als auch beim Mobilitätssymposium "Auto und Energie" der ÖAMTC Akademie am 01.09.2006 in Melk gab es positive Äußerungen gegenüber dem Einsatz des Elektroautos.
Herr Schalk (Geschäftsleitung Shell Austria) äußerte sich auf der Veranstaltung der Grünen dahingehend, dass diese Fahrzeuge im Nahbereich eine gute Lösung wären, wenn man darauf achte, dass der Strom aus ökologischen Quellen stammt. Für den Einsatz auf Langstrecken fehle es an der notwenigen Speichertechnik bzw. den entsprechenden Batterien.
Bei der Veranstaltung des ÖAMTC bezeichnete Herr o. Univ–Prof. Dr. Günther Brauner Elektroautos als "gut" für den Nahbereich. Diese stellen dafür eine mögliche Option dar. Des Weiteren sprach sich u.a. Herr Stüssi (von der European Association for Battery, Hybrid and Fuel Cell Electric Road Vehicles), mit dem Hinweis, dass 50 % der Tagesreisen in einem kleineren Umkreis als 50 km getätigt werden, für Hybrid Fahrzeuge aus, welche auch mit Strom betrieben werden können.
Zuletzt fragte Herr Univ.–Doz. Dr. Mag. Stepahn Schwarzer (Leiter der WKÖ–Abteilung für Umwelt– und Energiepolitik) in der energy 2/2006 in Richtung EU u.a. wo die Anstrengungen bleiben, die Elektroautos marktfähig zu machen.
Autor: Bree für Oekonews
Herr Schalk (Geschäftsleitung Shell Austria) äußerte sich auf der Veranstaltung der Grünen dahingehend, dass diese Fahrzeuge im Nahbereich eine gute Lösung wären, wenn man darauf achte, dass der Strom aus ökologischen Quellen stammt. Für den Einsatz auf Langstrecken fehle es an der notwenigen Speichertechnik bzw. den entsprechenden Batterien.
Bei der Veranstaltung des ÖAMTC bezeichnete Herr o. Univ–Prof. Dr. Günther Brauner Elektroautos als "gut" für den Nahbereich. Diese stellen dafür eine mögliche Option dar. Des Weiteren sprach sich u.a. Herr Stüssi (von der European Association for Battery, Hybrid and Fuel Cell Electric Road Vehicles), mit dem Hinweis, dass 50 % der Tagesreisen in einem kleineren Umkreis als 50 km getätigt werden, für Hybrid Fahrzeuge aus, welche auch mit Strom betrieben werden können.
Zuletzt fragte Herr Univ.–Doz. Dr. Mag. Stepahn Schwarzer (Leiter der WKÖ–Abteilung für Umwelt– und Energiepolitik) in der energy 2/2006 in Richtung EU u.a. wo die Anstrengungen bleiben, die Elektroautos marktfähig zu machen.
Autor: Bree für Oekonews