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Neues von Märchentante Katharina

17.02.2026

Wirtschaftsministerin K. Reiche erzählt von H2, fast.

Seifenblase H2.jpg
© F. Binder-Krieglstein
Nach ihrer Geschichte vom unentbehrlichen Erdgas und der Ankündigung, ihrem unwissenden Volk die Augen für segensReiche SMRs (Klein-AKWs) zu öffnen, hat sie für ihre Untertanen auch das Märchen vom Zauber namens H2 (= Wasserstoff) in ihren Erzählreigen aufgenommen.

Sie unterschrieb kürzlich ein MoU (Memorandum of Understanding), das den Zauber perfekt machen soll. Liebe Kinder, wir verraten Euch, wie das geht:

Wie auch Erdgas und Uran wird aus fernen Ländern ein wundersamer Stoff, H2 benannt, nach Rostock an der Ostsee geschifft. Ein märchenhaft reicher Prinz aus dem Morgenland vollführt den ersten Zauber und verwandelt (vielleicht grünen?) Strom in das nicht transportable Gas Wasserstoff, und dieses gleich in transportables, nämlich flüssiges Ammoniak (NH3). Simsalabim!

In Rostock steht die mächtige Magierin Katharina und zaubert mit einem Federstrich auf ein Papier aus dem Ammoniak wieder H2, den Stoff, mit dem sie die Welt, das Klima und die saubere Energieversorgung rettet - tosender Applaus der zahllos erschienen Kinder.

Im Link unten findet Ihr den Zaubertrick genau beschrieben. Wobei Eltern gewarnt werden,  sensiblen Kindern unter 90 Jahren nicht zu sehr die Illusion zu rauben, also besser die Presseaussendung des Energiekonzerns EnBW nicht vor dem Einschlafen vorzulesen.

Denn nur so viel sei verraten: H2 aus Saudi-Arabien für Deutschland ist darin nicht vereinbart, sondern ein gänzlich neu zu errichtendes Ammoniak-System inklusive neuer Infrastruktur in Deutschland. Ohne Kostenaufstellung: Es ist ja ein Märchen mit Phantasie(preisen).

Links

  • Aussendung EnBW
  • Dr. Fritz Binder-Krieglstein
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