Neuer Umwelttechnologie–Masterplan für Österreich
Der Markt für Umwelttechnologie ist weltweit einer der spannendsten Wachstumsmärkte. Jährliche Wachstumsraten von über 7 Prozent zeigen, dass dieser Sektor auch in Österreich boomt. Mit dem Ziel auch in Zukunft optimale Standortbedingungen für die österreichische Unternehmen in dieser Branche sicherzustellen, initiieren heute das Umweltministerium und das Land Niederösterreich einen österreichweiten Schulterschluss von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft: "Bis März kommenden Jahres wollen wir, gemeinsam mit allen relevanten Stakeholdern einen Umwelttechnologie Masterplan erarbeiten. Der Masterplan Umwelttechnologie – kurz MUT – soll als eine gemeinsame Strategie von Politik, Wirtschaft und Forschung genauso Druckpunkte, wie Potentiale aufzeigen und damit die Basis zur weiteren Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des österreichischen Umwelttechnologiestandortes sein." Umwelttechnologien in Österreich seien ein Wachstumsmotor und Exportschlager und bereits heute habe Österreich im internationalen Vergleich eine absolute Spitzenposition, diese gelte es weiter auszubauen. "Wir wollen Europameister bei Umwelttechnologie werden" so der Umweltminister und der NÖ Umweltlandesrat heute anlässlich der Vorstellung des Projektes Masterplan Umwelttechnologie.
Die Idee des Projekts stammt vom Niederösterreichischen Umweltlandesrat Josef Plank, der sehr bald die Wichtigkeit des Vorhabens für ganz Österreich erkannte: "Wir wollen mit der Initiative eines Masterplans heimische Umwelttechnologie–Betriebe vernetzen und damit die fachliche und wirtschaftliche Vorreiterrolle in diesem Bereich für Jahrzehnte sichern. Es geht darum, gemeinsam die Summe aller Maßnahmen zu erarbeiten, die benötigt werden, um den Umwelttechnologiesektor zu stärken, sowie Meilensteine für die kommenden zehn Jahre zu fixieren. Das geht nur, wenn man über Bundesländergrenzen hinweg denkt."
Die österreichische Umwelttechnikindustrie ist ein Wachstumsmotor. Seit 1993 haben sich die Umsätze verdoppelt. Der Umsatz steigt weit überdurchschnittlich mit 7,7 Prozent pro Jahr und beträgt derzeit rund 4 Mrd. Euro. Auch die Exportquote wächst um rund 9,1 Prozent pro Jahr. Mit der vom niederösterreichischen Umweltlandesrat Josef Plank initiierten Vernetzung der Unternehmen, der Forschung und der Politik soll die Wertschöpfung noch weiter erhöht werden.
An der Erstellung des Masterplans sollen derzeit rund 40 renommierte Betriebe mitarbeiten. Der heimischen Umwelttechnologie soll dadurch zusätzlich Schlagkraft verliehen werden und die Wettbewerbsfähigkeit österreichischer Umwelttechnologien soll weiter gestärkt werden, auch die Technologieführerschaft soll weiter umfassend ausgebaut werden.
Die Idee des Projekts stammt vom Niederösterreichischen Umweltlandesrat Josef Plank, der sehr bald die Wichtigkeit des Vorhabens für ganz Österreich erkannte: "Wir wollen mit der Initiative eines Masterplans heimische Umwelttechnologie–Betriebe vernetzen und damit die fachliche und wirtschaftliche Vorreiterrolle in diesem Bereich für Jahrzehnte sichern. Es geht darum, gemeinsam die Summe aller Maßnahmen zu erarbeiten, die benötigt werden, um den Umwelttechnologiesektor zu stärken, sowie Meilensteine für die kommenden zehn Jahre zu fixieren. Das geht nur, wenn man über Bundesländergrenzen hinweg denkt."
Die österreichische Umwelttechnikindustrie ist ein Wachstumsmotor. Seit 1993 haben sich die Umsätze verdoppelt. Der Umsatz steigt weit überdurchschnittlich mit 7,7 Prozent pro Jahr und beträgt derzeit rund 4 Mrd. Euro. Auch die Exportquote wächst um rund 9,1 Prozent pro Jahr. Mit der vom niederösterreichischen Umweltlandesrat Josef Plank initiierten Vernetzung der Unternehmen, der Forschung und der Politik soll die Wertschöpfung noch weiter erhöht werden.
An der Erstellung des Masterplans sollen derzeit rund 40 renommierte Betriebe mitarbeiten. Der heimischen Umwelttechnologie soll dadurch zusätzlich Schlagkraft verliehen werden und die Wettbewerbsfähigkeit österreichischer Umwelttechnologien soll weiter gestärkt werden, auch die Technologieführerschaft soll weiter umfassend ausgebaut werden.