Neuer Lasten-Radanhänger - entwickelt in Wien
Auf der internationalen Spezialradmesse SPEZI durften wir uns zu den ersten Menschen zählen, die den Wiener Lastenrad-Anhänger "Bibbybikes" testen konnten. Es ist ein Anhänger, mit dem wir problemlos zwei Leute auf eine mehrere Meter hohe Rampe und wieder sicher runter transporiert haben. Der Anhänger soll für 200kg Zuladung zugelassen werden. Die Besonderheit ist die flexible Achse, die es ermöglicht, den Anhänger nach dem Abkuppeln bequem zu ziehen. Und die eingebauten Ratschen ermöglichen eine schnelle und sichere Befestigung des Ladeguts am Anhänger. An das Fahrrad wird der Anhänger bequem über die Standard-Weber-Schwerlast-Kupplung angedockt, wie das bei Rad-Anhängern üblich ist.
Österreich strenger als die EU
Es gibt (noch) ein kleines ABER. Österreich hinkt mit der Gesetzgebung den EU-Gesetzen hinterher und ist strenger als viele EU-Länder. Mehrachsige Radanhänger sind noch nicht erlaubt. Auch wenn es bereits gelebte Praxis ist, diese komfortablen und sichereren Anhänger zu verwenden. Und ob wirklich eine Anzeige ausgestellt wird, wo klar ist, dass im zehnmal so großen Nachbarland Deutschland diese bereits erlaubt und tausendfach auf der Straße unterwegs sind, wird sich zeigen. Auch die Lastengrenze von 100kg für Anhänger ist in Österreich nicht mehr zeitgemäß und soll in Kürze ebenfalls Geschichte sein.
Erste Kleinserie geht in Produktion - jetzt noch bestellen
Wer nicht auf die Großproduktion warten möchte und die Entwicklung des Wiener Lastenrad-Anhängers "Bibbybikes" unterstützen möchte, meldet sich jetzt auf Bibbybikes.com. Der Anhänger wird 2995€ kosten (Pulverbeschichtet, fertig montiert, mit Holzplatte, Lichter, Weber Deichselanschluss). Vorserie Sonderrabatt: -250 €
Hinweis: Wir erhalten keinerlei finanzielle oder sonstige Zuwendungen für diesen Hinweis, sondern lieben nachhaltige Mobilitätskonzepte, die mithelfen, Autos überflüssiger zu machen.
Im Bild ist übrigens der Entwickler Matthew Bibby zu sehen. Der Anhänger ist nach ihm benannt.
Hinweis: Wir erhalten keinerlei finanzielle oder sonstige Zuwendungen für diesen Hinweis, sondern lieben nachhaltige Mobilitätskonzepte, die mithelfen, Autos überflüssiger zu machen.
Im Bild ist übrigens der Entwickler Matthew Bibby zu sehen. Der Anhänger ist nach ihm benannt.