Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität
  • Nachhaltigkeit(current)1
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung(current)2
    • Wasser
    • weitere Energien
    • Ersatz fossiler Energie
    • Umweltschutz
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Nachhaltigkeit
  3. Vernetzung

Neuer Anti–Atomkoordinator für Niederösterreich

02.04.2010

Pernkopf: Entschiedenes Nein zur Atomenergie, NÖ setzt verstärkt auf erneuerbare Energien

© Büro LR Pernkopf
© Büro LR Pernkopf
Seit gestern, 1. April, hat das Land Niederösterreich einen neuen Anti–Atomkoordinator: DI Peter Allen, Leiter der Abteilung Umwelttechnik des Landes Niederösterreich, folgt DI Fritz Rauter, der diese Funktion nach zehnjähriger Tätigkeit mit 31. März zurücklegte. In Niederösterreich besteht die Anti–Atomkoordination seit 1998. Sie hat sich aus der Notwendigkeit ergeben, das Bundesland in bilateralen Gesprächen, bei grenzüberschreitenden Projekten und Genehmigungs– bzw. Stilllegungsverfahren von Atomkraftwerken zu vertreten.
Dabei ist eine gute Zusammenarbeit mit NGOs, Bürgerinitiativen und den Anti–Atombeauftragten der Bundesländer wichtig. Das gemeinsame Ziel aller Beteiligten, ein atomfreies Europa, wird nicht nur im Verhandlungsweg angestrebt, sondern auch durch Kooperationen mit den Nachbarstaaten sowie die Unterstützung von Projekten zur Förderung von alternativen Formen der Energiegewinnung.
"Ich danke Fritz Rauter für seine langjährige Arbeit. Sein Nachfolger und bisheriger Stellvertreter Peter Allen ist Garant für die Fortsetzung des klaren Anti–Atomkurses in Niederösterreich. Niederösterreich setzt auf erneuerbare Energien und hat die ehrgeizigen Ziele, den Gesamtenergiebedarf bis 2020 zu 50 Prozent aus erneuerbaren Energien und den Strombedarf bis 2015 zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien abzudecken. Der weitere Ausbau der Atomenergie ist der falsche Weg", meint dazu Energie–Landesrat Dr. Stephan Pernkopf.
Quelle: Niederösterreichische Landesregierung
  • Drucken
  • Empfehlen
02.04.2010 | Autor*in: holler
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

Das Blatt wenden: Der ÖGUT–Zukunftsdialog 2035

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

Wien–Neubau vergibt neuerlich Klimaschutzpreis

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Donnerstag, 16. April 2026, 68.831 Artikel Online

Weitere Themen

  • AIT und Wienerberger gewinnen den Net-Zero Industries Award
  • Saatgut, Walgesänge und eine Reise nach Rojava: Zweite Klima Biennale Wien startet  
  • April im Zeichen von Klima, Umwelt und Nachhaltigkeit an der Universität Wien
  • Energiewende unter Druck: Warum Gesellschaftsforschung jetzt entscheidend ist
  • Zukunftsfitte Politik jetzt!
  • Bundesjugendvertretung: Vollversammlung fordert Klimaschutzgesetz ein
  • Mahdi Vaghari beim Global Peace Photo Award 2025 für „Friedensbild des Jahres 2025“ ausgezeichnet.
  • OKTO zum österreichischen Welterschöpfungstag: Sparschwein von Christoph Schwarz
  • Energiewende konkret: Von der Vergangenheit bis in die Zukunft   
  • Neues Zentrum für Biodiversität in Schmiding eröffnet
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 1(current)
  • 2
  • 3
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
5.865 Artikel | Seite 1 von 587

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

Hainburg ’84 – Eine Bewegung setzt sich durch Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2026 oekonews.at
© Büro LR Pernkopf

© Büro LR Pernkopf