Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität
  • Nachhaltigkeit(current)1
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung
    • Wasser
    • weitere Energien
    • Ersatz fossiler Energie
    • Umweltschutz(current)2
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Nachhaltigkeit
  3. Umweltschutz
KEY26 850x109 ted static

Neue Studie: Gen–Mais kann Schmetterlinge gefährden

14.12.2004

Greenpeace fordert europaweites Anbauverbot

Einer neuen Langzeitstudie zufolge können die genmanipulierten Maissorten MON810 und Bt11 Schmetterlinge gefährden. MON810 der Firma Monsanto ist in der EU bereits zugelassen, für Bt11 von Syngenta steht die Zulassung an. Die Forscher der Universität Maryland fanden heraus, dass sich über 20 Prozent der Raupen des geschützten Monarchfalters nicht zu Schmetterlingen entwickelten, nachdem sie Gen–Mais–Pollen gefressen hatten. Die erste Langzeituntersuchung der beiden Gen–Maissorten wurde über zwei Jahre unter Praxisbedingungen in den USA durchgeführt. Der Monarchfalter kommt in Europa nicht vor, doch fehlen ähnliche Langzeituntersuchungen für heimische Arten. Greenpeace fordert die Mitgliedsstaaten auf, sowohl den Anbau von MON810 als auch die anstehende Zulassung für Bt11 zu stoppen. EU–Staaten können den Anbau nachträglich verbieten, wenn neue wissenschaftliche Erkenntnisse über Gefährdungen vorliegen.
"Die neue Studie belegt, dass die Wirkung von Genmanipulation unkalkulierbar ist und man den Untersuchungen der Gen–Konzerne nicht trauen kann", sagt Christoph Then, Gentechnik–Experte von Greenpeace. "Die europäischen Staaten müssen angesichts dieser Ungewissheit jetzt handeln. Der Anbau der verdächtigen Gen–Maissorten muss gestoppt werden."
(gekürzt)

Verwandte Artikel

  • FUTURE versus TRUMP
  • Greenpeace-Aktive demonstrieren vor Helikopter Landeplatz von Davos für ökologisch gerechte Besteuerung von Superreiche
  • Protest gegen Europas größtes Gasprojekt: Greenpeace-Aktivist fliegt mit Gleitschirm über Plattform
  • Havarierter Öltanker der russischen Schattenflotte vor Rügen
  • Erneuerbare Wärme: Pilotprojekt für große Wohngebäude in der Ukraine gestartet
  • ZEIGE ALLE BERICHTE ZU DIESEM THEMA
  • Drucken
  • Empfehlen
14.12.2004 | Autor*in: pawek
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

Appell: Kein Patent auf Leben!

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

Land Kärnten und Kelag durchleuchten Energieverbrauch der Gemeinden

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Freitag, 23. Januar 2026, 68.158 Artikel Online

Weitere Themen

  • Sonderpreis an Bad Vöslau – mit erneuerbarer Energie
  • Schenkenfelden – die "innovativste Gemeinde" Österreichs
  • Die innovativsten Gemeinden Österreichs : Energie–Projekte dominierten Wettbewerb
  • INVENT: Nachhaltigkeit neu gedacht – Zielgruppenmarketing jenseits der Öko–Nische
  • Österreich lehnt als einziges Land Kyoto–Reduktionsziele im EU–Rat ab
  • Bratislava vom Wiener Weg des Energiesparens begeistert
  • Energie sparen– Geld sparen
  • Für gerechtere Globalisierung – ein Global Marshall Plan
  • Nachhaltigkeit für Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika
  • Umweltdachverband und Alpenverein: Alpenrucksack für Österreich ist geschnürt!
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 1459
  • 1460(current)
  • 1461
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
15.056 Artikel | Seite 1.460 von 1.506

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

Hainburg ’84 – Eine Bewegung setzt sich durch Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2026 oekonews.at