Neue E–Ladestation am Parkplatz der Europabrücke A 13 seit kurzem in Betrieb
Mit der Inbetriebnahme der E–Ladestation an der Raststation Europabrücke unmittelbar neben dem neu eröffneten und sehr einladend gestalteten Shop/Bistro an der Brennerautobahn baut die ASFINAG auch in Tirol kontinuierlich die Ladestruktur für E–Fahrzeuge aus. „Mit der neuen Station der IKB – Innsbrucker Kommunalbetriebe AG – am Brenner haben wir jetzt die 29. E–Ladestation bei Raststationen umgesetzt. Wichtig ist für uns, alle 100 Kilometer eine solche Auflademöglichkeit anzubieten“, so Bernhard Hintermayer, der ASFINAG–Experte für Parken und Rasten. Das Angebot soll aber ständig erweitert werden. „Wir evaluieren die Nutzung der Ladestationen laufend, bei steigendem Bedarf wird auch weiter ausgebaut“, sagt Hintermayer.
Interaktive Ladestations–Karte auf asfinag.at
Um eine längere Fahrt problemlos planen zu können, lohnt sich auch ein Blick auf die ASFINAG–Homepage. Im Bereich „Verkehrssicherheit/Rasten“ erhält man auf einer neuen interaktiven Karte alle Infos über die mit E–Ladestationen ausgestatteten Raststationen – seit kurzem auch mit der neuen Station bei der Europabrücke.
Betrieben werden die Ladestationen von unterschiedlichen Anbietern. Wichtig ist für die ASFINAG aber, dass alle Ladestationen von sämtlichen auf dem Markt befindlichen E–Pkw genutzt werden können. Mit den Ladeleistungen (50 kW, 150 kW und teilweise sogar bereits 350 kW) können E–Autos in weniger als 30 Minuten „vollgetankt“ werden. Zudem werden mehrere Bezahlmöglichkeiten sowie für ausländische E–Mobilisten Anleitungen in mehreren Sprachen angeboten.
Quelle: ASFINAG
Interaktive Ladestations–Karte auf asfinag.at
Um eine längere Fahrt problemlos planen zu können, lohnt sich auch ein Blick auf die ASFINAG–Homepage. Im Bereich „Verkehrssicherheit/Rasten“ erhält man auf einer neuen interaktiven Karte alle Infos über die mit E–Ladestationen ausgestatteten Raststationen – seit kurzem auch mit der neuen Station bei der Europabrücke.
Betrieben werden die Ladestationen von unterschiedlichen Anbietern. Wichtig ist für die ASFINAG aber, dass alle Ladestationen von sämtlichen auf dem Markt befindlichen E–Pkw genutzt werden können. Mit den Ladeleistungen (50 kW, 150 kW und teilweise sogar bereits 350 kW) können E–Autos in weniger als 30 Minuten „vollgetankt“ werden. Zudem werden mehrere Bezahlmöglichkeiten sowie für ausländische E–Mobilisten Anleitungen in mehreren Sprachen angeboten.
Quelle: ASFINAG