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Neue Bahnhöfe für die Innere Aspangbahn

11.12.2025

Die ÖBB setzen auf eine umfassende Modernisierung entlang der Inneren Aspangbahn: Die Bahnhöfe Traiskirchen, Trumau und Tattendorf sollen attraktiver gestaltet werden.

RF ÖBB 02 traiskirchen.jpg
Die Bahnhöfe Traiskirchen, Trumau und Tattendorf sollen attraktiver gestaltet werden. © ÖBB, Feuchtenhofer Architekten
Neue Mittelbahnsteige, attraktive Vorplätze und moderne Ausstattung sind geplant – die ersten Schritte sind gesetzt. 

 

Die ÖBB investieren kräftig die Innere Aspangbahn: Die Bahnhöfe Trumau, Traiskirchen und Tattendorf sollen umfassend modernisiert werden. Das Bauprojekt ist im November in die erste Phase gestartet. Die ÖBB haben beim Land Niederösterreich den Antrag auf Baugenehmigung gestellt. Der eigentliche Projektstart ist nach derzeitiger Planung für 2027 vorgesehen. 
 

Das Bauvorhaben im Überblick 

Geplant ist die Errichtung von 100 Meter langen Mittelbahnsteigen an allen drei Bahnhöfen. Zusätzlich werden die Bahnhofsvorplätze neugestaltet und mit moderner Ausstattung versehen – darunter Beleuchtung, Sitzgelegenheiten und Abfallbehälter. Für barrierefreie Zugänge sorgen schienengleiche Rampen. Darüber hinaus sind Anpassungen an Weichen- und Gleisanlagen, Sicherungsanlagen sowie neue Entwässerungssysteme vorgesehen. 
 

Judith Engel, Vorständin ÖBB-Infrastruktur AG: „Mit der Modernisierung der Bahnhöfe entlang der Aspangbahn schaffen wir nicht nur mehr Komfort für unsere Fahrgäste, sondern auch eine zeitgemäße, barrierefreie Infrastruktur. Damit investieren wir in die Zukunft der Region und stärken den öffentlichen Verkehr als klimafreundliche Alternative.“ 
 

NÖ Verkehrslandesrat LH-Stv. Udo Landbauer: „Die Attraktivierung der Aspangbahn ist ein nächster wichtiger Schritt für die Stärkung der Verkehrsinfrastruktur in der Region. Moderne Bahnhöfe und sichere Anlagen sind entscheidend, um den öffentlichen Verkehr weiter auszubauen und unseren Landleuten eine verlässliche und komfortable Anbindung zu bieten. Mit dem Ausbau der Verkehrsstationen schaffen wir das Fundament für den Einsatz von barrierefreien Zügen, einer Taktverdichtung sowie einer umsteigefreie Verbindung von Wien über Traiskirchen bis Wiener Neustadt.“ 
 

Zusätzliche Maßnahmen in Traiskirchen 

In Traiskirchen wird die Eisenbahnkreuzung Hochmühlstraße mit einer neuen Schrankenanlage ausgestattet. Auch die bestehende Anlage in der Badgasse wird technisch gesichert. Die Details des Projekts wurden im Rahmen einer Planausstellung am 10. Dezember 2025 im Stadtsaal Traiskirchen vorgestellt. 
 

Zeitplan und nächste Schritte
 

Das Projekt befindet sich aktuell in der Planungsphase. Die Bauarbeiten sollen – vorbehaltlich der Genehmigungen – in rund zwei Jahren starten. Damit wird ein wichtiger Schritt zur Attraktivierung der Aspangbahn gesetzt.

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