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Neptun-Wasserpreis: Zukunftsraum-Thayaland als NÖ Landessieger prämiert

15.07.2025

LH-Stv. Pernkopf: Wasserrückhalt und Versickerung hilft gegen Dürre und Starkregen

Wassertropfen .jpg
Wasser © kalhh pixabay.com
Das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft vergibt alle zwei Jahre den Neptun-Staatspreis für besonders innovative Projekte rund um das Thema Wasser. In der Kategorie WasserREGIONAL wurden in Kooperation mit den Bundesländern regionale Vorzeigeprojekte prämiert. Aus insgesamt 31 Einreichungen in Niederösterreich kürte eine Fachjury das Projekt „Regenwasser-Be-Halteregion Thaya“ des Vereins Zukunftsraum Thayaland zum Niederösterreichischen Siegerprojekt.

LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf überbrachte die Auszeichnung dem Obmann des Vereins, Bürgermeister Eduard Köck und Bundesrätin Viktoria Hutter und gratulierte der Region für das innovative Projekt: „Die Gemeinden im Zukunftsraum Thayaland leisten damit einen wesentlichen Beitrag für unsere Mission, Wasser zu sichern – für die beste Zukunft unserer Kinder! Denn Wasser ist unsere Lebensressource Nummer eins! Angesichts zunehmender Wetterextreme ist es entscheidend, möglichst viel Wasser dort zurückzuhalten, zu speichern und zu versickern, wo der Regen niedergeht. Und was mir persönlich besonders gut gefällt: Schon die Kleinsten werden in den Kindergärten und Schulen für das Wasser begeistert!“

Ziel dieser gemeinsamen Initiative aller 15 Gemeinden im Bezirk Waidhofen/Thaya ist es, möglichst viel Wasser in der Region zurückzuhalten. Neben technischen Maßnahmen wie Regenwasserzisternen oder Versickerungsbecken sind auch Aktionen in den Kindergärten und Schulen Teil des Projektes, um ein Bewusstsein für den nachhaltigen Umgang mit Wasser zu schaffen.

Zur Unterstützung der Gemeinden wurde der Regenwasserplan als Planungsinstrument mit fachlicher Begleitung durch das Land NÖ und Förderung durch den NÖ-Wasserwirtschaftsfonds ins Leben gerufen. Dieses strategische Instrument soll vor allem die Problembereiche durch Starkregen in den Gemeinden aufzeigen und Maßnahmenvorschläge enthalten. Wesentlich dabei ist die fachbereichsübergreifende Zusammenarbeit von beispielsweise Siedlungswasserwirtschaft, Raumordnung, Landwirtschaft, Straße und vielen mehr. „Mit dem blau-gelben Bodenbonus wird die Entsiegelung wertvollen Bodens gefördert. Durch die Rückführung verbauter Flächen in den natürlichen Regenwasserkreislauf wird ein wichtiger Beitrag zur Anpassung an klimatische Veränderungen geleistet,“ so Pernkopf.

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