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Negative CO2-Bilanz

10.12.2003

Die großen EU-Stromversorger pusteten 2002 mehr Kohlendioxid in die Luft

Die großen Energieversorger der Europäischen Union haben im vergangenen Jahr deutlich mehr Kohlendioxid (CO2) ausgestoßen als 2001. Dies geht aus einer Studie des Wirtschaftsberaters PricewaterhouseCoopers (PwC) und des französischen Informationsanbieters Enerpresse hervor, die am Dienstag in Frankfurt am Main veröffentlicht wurde.
Demnach stieg die Menge der CO2-Emissionen der 21 größten EU-Stromversorger 2002 um 0,8 Prozent auf 693 Mrd. Tonnen an. Größter CO2-Emittent sei die deutsche RWE mit 127 Mrd. Tonnen gewesen. Der Studie mit dem Titel "Climate Change and the Power Industry" zufolge stieg allerdings gleichzeitig die Stromerzeugung der untersuchten Versorger um insgesamt 1,3 Prozent an, wie Pwc weiter berichtete. Damit hätten sich 2002 die so genannten spezifischen Emissionen, also der CO2-Ausstoß je produzierter Megawattstunde Strom, um 0,5 Prozent auf 358 Kilogramm verringert.
Zweitgrößter CO2-Emittent nach RWE war den Angaben zufolge der italienische Enel-Konzern mit 75 Mrd. Tonnen, gefolgt vom schwedischen Energieversorger Vattenfall mit 68 Mrd. Tonnen. Deutschlands größter Energiekonzern Eon landete mit 64 Mrd. Tonnen auf Platz vier. Insgesamt entfällt mit rund 900 Mrd. Tonnen CO2-Emissionen etwas weniger als ein Drittel des gesamten Kohlendioxid-Ausstoßes in der EU (3,3 Gigatonnen) auf die Strom- und Wärmeerzeugung. Davon wiederum verantworten die 21 größten Versorger drei Viertel.
Quelle: PwC
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10.12.2003 | Autor*in: willfurth
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