Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität
  • Nachhaltigkeit(current)1
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung
    • Wasser
    • weitere Energien
    • Ersatz fossiler Energie
    • Umweltschutz(current)2
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Nachhaltigkeit
  3. Umweltschutz

„Natur im Garten“ Jahresbilanz - Ökologisches Gärtnern als gemeinsames Erfolgsmodel

03.01.2026

LH Mikl-Leitner: Wichtiger Beitrag für die Lebensqualität in Niederösterreich und die beste Zukunft unserer Kinder

NaturimGarten.jpg.jpg
© Natur im Garten
St. Pölten - Die NÖ Umweltbewegung „Natur im Garten“ zieht zum Jahresende eine positive Bilanz und zeigt eindrucksvoll, wie stark das Engagement für ökologisches Gärtnern im ganzen Land verankert ist. Von Gemeinden über Bildungseinrichtungen bis hin zu privaten Gartenbesitzerinnen und -besitzern reicht die breite Beteiligung an einer naturnahen Gestaltung von Grünräumen.
 

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner: „In Niederösterreich zeigt sich Jahr für Jahr, wie stark der Zusammenhalt ist, wenn es um Umwelt-, Klima- und Artenschutz geht. Jede Gemeinde, jeder Garten und jeder Betrieb, der sich ‚Natur im Garten‘ anschließt, leistet einen wichtigen Beitrag für die Lebensqualität in Niederösterreich und die beste Zukunft unserer Kinder. Die Jahresbilanz beweist, dass wir gemeinsam auch mit kleinen Schritten Großes bewirken können und weiterhin konsequent an einer ökologischen Zukunft arbeiten.“

 

Im Mittelpunkt des Jahres stand das Schwerpunkt-Thema „Schritt für Schritt klimafit!“. Mit einem Aktionssonntag in den Gemeinden, der Markttour mit Stopps auf Wochen- und Bauernmärkten in ganz Niederösterreich, einer informativen Wanderausstellung sowie dem großen Baumpflanzfest auf der GARTEN TULLN wurden zentrale Klimathemen greifbar gemacht und den Menschen nähergebracht. Die Maßnahmen schufen Bewusstsein dafür, wie jede und jeder Einzelne mit kleinen Schritten einen großen Beitrag leisten kann.
 

Im Jahr 2025 haben sich weitere zehn Gemeinden dem „Natur im Garten“ Netzwerk angeschlossen. Damit setzen bereits 87 Prozent aller niederösterreichischen Gemeinden auf die „Natur im Garten“ Kriterien: kein Einsatz von chemisch-synthetischen Pflanzenschutz und Düngemitteln sowie Torf. Über 90 Prozent aller Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher leben demnach in einer „Natur im Garten“ Partnergemeinde. All jene Gemeinden und Schaugärten, die sich im Vorjahr mit einer vorbildlichen Grünraumpflege hervorgetan haben, wurden auch in diesem Jahr wieder mit dem „Goldenen Igel“ ausgezeichnet.
 

Die Nachfrage nach der „Natur im Garten“ Plakette bleibt ungebrochen. Im Jahr 2025 wurden insgesamt 592 Plaketten an private Gartenbesitzerinnen und -besitzer vergeben – eine klare Bestätigung für die Attraktivität naturnaher Gartenkultur. Insgesamt tragen nun 21.546 Gärten in Niederösterreich die „Natur im Garten“ Plakette.
 

Darüber hinaus setzen auch Schulen und Kindergärten verstärkt auf ökologische Gestaltung: 20 Bildungseinrichtungen wurden heuer ausgezeichnet und erweitern die Gesamtzahl auf 286. Das steigende Interesse zeigt, wie wichtig Umweltbildung schon in jungen Jahren ist.
 

Im wirtschaftlichen Bereich zählt die NÖ Umweltbewegung inzwischen 171 „Natur im Garten“ Partnerbetriebe. Acht neue Unternehmen kamen heuer hinzu, die sich aktiv zu den ökologischen Kriterien bekennen und im Bereich ihrer Dienstleistungen umsetzen.
 

Die Welt der „Natur im Garten“ Schaugärten ist im Jahr 2025 weiter gewachsen – im September wurde der 100. Schaugarten in das Netzwerk aufgenommen.

Weitere Infos:  www.naturimgarten.at

  • Drucken
  • Empfehlen
03.01.2026
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

Vorläufige Bilanz der Luftqualität 2025: Belastung auf niedrigstem Niveau seit zwei Jahrzehnten

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

Fazit 2025: Saubere Luft in Niederösterreich

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Dienstag, 17. Februar 2026, 68.290 Artikel Online

Weitere Themen

  • Geheimdeal mit Chemiekonzern Solvay nach Klimagas-Skandal: Deutsche Umwelthilfe klagt gegen Regierungspräsidium Stuttgart
  • Deregulierungsgipfel der EU: Warnung vor deutsch-italienischer Kahlschlagsagenda für Klima- und Naturschutz
  • Nachhaltigkeit schwarz auf weiß: SONNENTOR legt neuen Gemeinwohl-Bericht vor
  • Protestaktion am Opernball
  • EU-Klimagesetz: Emissionsminderung von 90 % bis 2040
  • EU-Mercosur Abkommen: EuGH soll Vereinbarkeit mit EU-Verträgen prüfen
  • Mikroalgen und Meeresgischt: Neue Studie zeigt überraschenden Einfluss auf das Klima
  • RENURE: EU schwächt Nitratregeln zugunsten der Agrarindustrie – Wissenschaft bleibt unberücksichtigt
  • Temelín wehrt sich gegen geplante Verbrennungsanlage für gefährliche Abfälle
  • ​​​​​​​Greenpeace legt Aktionsplan gegen Asbestgefahren vor
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 1
  • 2(current)
  • 3
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
15.100 Artikel | Seite 2 von 1.510

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

Hainburg ’84 – Eine Bewegung setzt sich durch Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2026 oekonews.at
NaturimGarten.jpg.jpg

© Natur im Garten