Nachhaltigkeit schwarz auf weiß: SONNENTOR legt neuen Gemeinwohl-Bericht vor
Erstmals wurden neben dem tschechischen Schwesterunternehmen auch die rumänischen Standorte auditiert – ein länderübergreifender Meilenstein. Besonders erfreulich: In den Kategorien „Ökologische Auswirkungen der Produkte“ sowie „Sinn und gesellschaftliche Wirkung der Produkte“ erreichte SONNENTOR jeweils 100 Prozent.
Insgesamt erzielt das Unternehmen 755 von 1000 möglichen Punkten in der Gemeinwohl-Bilanz – ein deutlicher Anstieg gegenüber 630 Punkten im Jahr 2011. Zum Vergleich: Ein rein gesetzeskonform wirtschaftendes Unternehmen würde in diesem Bewertungssystem nahe null Punkte erreichen.
Die Gemeinwohl-Ökonomie stellt Werte wie Menschenwürde, Solidarität, ökologische Nachhaltigkeit sowie Transparenz und Mitbestimmung in den Mittelpunkt. Seit 2011 lässt SONNENTOR seine Leistungen alle zwei Jahre von unabhängigen Auditor:innen prüfen. Grundlage ist eine umfassende Datensammlung über zwei Geschäftsjahre hinweg. „Der Prozess ist aufwendig, aber enorm wertvoll. Er schafft Transparenz und hilft uns, weiteres Verbesserungspotenzial zu erkennen“, betont Werte-Hüter Florian Krautzer.
Der vollständige Bericht umfasst 250 Seiten und dokumentiert die Geschäftsjahre 2023/24 und 2024/25. Eine kompakte Version ist online sowie in allen SONNENTOR-Geschäften erhältlich.
Mit Blick in die Zukunft verfolgt das Unternehmen ambitionierte Ziele: Bis 2030 sollen alle Produktionsstandorte fossilfrei wirtschaften. Gleichzeitig arbeitet SONNENTOR daran, Emissionen entlang der Lieferkette weiter zu reduzieren. Darüber hinaus engagiert sich das Unternehmen gemeinsam mit der Initiative „Enkeltaugliches Österreich“ für eine 100-Prozent-Bio-Quote in öffentlichen Einrichtungen sowie für mehr Transparenz bei den tatsächlichen Kosten konventioneller Lebensmittel.
Mit dem neuen Bericht zeigt SONNENTOR: Nachhaltigkeit ist nicht nur ein Anspruch, sondern messbar – und stetig im Wachstum.