Nachhaltigkeit bei Berufsbekleidung: Wer billig kauft, kauft zweimal
In anderen Betrieben wiederum ist sie nur Kür und trotzdem wichtig. Sie kann beispielsweise visuell anzeigen, dass eine Person zu einer bestimmten Firma gehört oder gerade im Dienst ist. Wenn Installateure PV-Anlagen verbauen, Klempner das Rohr reinigen oder Heizungsmonteure eine Installation vornehmen, dann tut das keiner von ihnen in Privatbekleidung. Wir verraten, worauf es beim Kauf der Berufsbekleidung ankommt und wie sich Nachhaltigkeit sicherstellen lässt.
Langlebige Berufsbekleidung für die Baustelle
Auf Baustellen und im praktischen Betrieb kommen Bauarbeiter, Installateure, Maler und viele andere immer wieder mit Schmutz, Staub und allerlei Substanzen in Kontakt. Die richtige Berufsbekleidung kann das ab, wenn sie robust genug ist. Anbieter wie Strauss bieten optimierte Berufsbekleidung für Installateure und für andere Berufssparten, die auf den hohen Arbeitseinsatz ausgelegt ist. Jeans und T-Shirt mögen zwar günstiger sein, allerdings handelt es sich dabei nicht um Berufsbekleidung und die Sicherheit ist nicht gewährleistet.
Langlebig bedeutet auch gleich nachhaltig, denn die Kleidung muss weniger häufig ersetzt werden. Wenn sie jetzt noch aus hochwertigen Materialien und unter fairen Gesichtspunkten hergestellt wurde, lässt sich die Berufsbekleidung mit gutem Gewissen tragen.
Gute Berufsbekleidung ist auch nach zahlreichen Wäschen noch einsatzfähig
Gerade im Handwerk oder auf der Baustelle wird Arbeitskleidung stark beansprucht. Sie muss häufig und bei hohen Temperaturen gewaschen werden. Minderwertige Kleidung verliert dabei schnell Form, Farbe und Stabilität. Hochwertige Berufsbekleidung hält mehreren Waschgängen stand, ohne dabei ihre Funktion zu verlieren. Die Verarbeitung von Reißverschlüssen und Nähten sollte so verarbeitet sein, dass sie sich nicht lösen oder abnutzen. Das verlängert die Lebensdauer erheblich und spart langfristig Ressourcen, Geld und Energie. Die Industrie trägt ihren Teil zu mehr Nachhaltigkeit bei, Mitarbeiter und auch Geschäftsführer haben die Möglichkeit auch.
Funktionskleidung sorgt für Komfort bei der Arbeit
Neben der verpflichtenden Schutzfunktion zählt auch der Tragekomfort. Atmungsaktive Berufsbekleidung, die zudem wasserabweisen und temperaturausgleichend wirkt, erleichtert den Arbeitsalltag. Wenn Mitarbeiter bei Hitze nicht übermäßig schwitzen oder bei Regen trocken bleiben, steigert das die Konzentration und die Motivation.
Ergonomische Schnitte, elastische Einsätze und Belüftungszonen machen einen enormen Unterschied. Nachhaltigkeit, auf die viele Menschen Wert legen, bedeutet in diesem Zusammenhang auch die Auswahl von Kleidung, die wirklich genutzt wird und nicht wegen mieser Materialien im Spind bleibt.
Nutzung besonderer Optionen wie das Bluesign®-System
Es fängt schon bei der Auswahl von Materialien und Herstellungsverfahren an. Das Bluesign®-System kennzeichnet Textilien, die besonders umweltfreundlich und gesundheitlich unbedenklich produziert wurden. Dabei werden strenge Kriterien während der gesamten Produktionskette genutzt, angefangen bei Ressourcenschonung bis hin zur Sicherheit in den Fertigungsstätten. Mit Bluesign®-Zertifizierung setzt jeder Arbeitgeber ein klares Zeichen für Verantwortungsbewusstsein, auch gegenüber der Mitarbeiter.
Nachhaltigen Umgang mit Arbeitskleidung durch Mitarbeiter fördern
Auch die Mitarbeiter selbst spielen eine Rolle, wenn es um nachhaltige Nutzung geht. Wer seine Berufskleidung pfleglich behandelt, trägt zur Verlängerung der Lebensdauer bei. Das heißt, die Kleidung sollte regelmäßig gewaschen und von hartnäckigem Schmutz befreit werden. Ist etwas beschädigt, lässt es sich bei guter Kleidung reparieren, anstatt entsorgen.
Jedes Unternehmen hat die Verantwortung, die Mitarbeiter zu nachhaltigem Denken anzuregen und dabei zu unterstützen. Ersatzteile und Reparaturen sollten übernommen werden, um die Lust auf den Austausch statt Entsorgung zu fördern.
Langlebige Berufsbekleidung für die Baustelle
Auf Baustellen und im praktischen Betrieb kommen Bauarbeiter, Installateure, Maler und viele andere immer wieder mit Schmutz, Staub und allerlei Substanzen in Kontakt. Die richtige Berufsbekleidung kann das ab, wenn sie robust genug ist. Anbieter wie Strauss bieten optimierte Berufsbekleidung für Installateure und für andere Berufssparten, die auf den hohen Arbeitseinsatz ausgelegt ist. Jeans und T-Shirt mögen zwar günstiger sein, allerdings handelt es sich dabei nicht um Berufsbekleidung und die Sicherheit ist nicht gewährleistet.
Langlebig bedeutet auch gleich nachhaltig, denn die Kleidung muss weniger häufig ersetzt werden. Wenn sie jetzt noch aus hochwertigen Materialien und unter fairen Gesichtspunkten hergestellt wurde, lässt sich die Berufsbekleidung mit gutem Gewissen tragen.
Gute Berufsbekleidung ist auch nach zahlreichen Wäschen noch einsatzfähig
Gerade im Handwerk oder auf der Baustelle wird Arbeitskleidung stark beansprucht. Sie muss häufig und bei hohen Temperaturen gewaschen werden. Minderwertige Kleidung verliert dabei schnell Form, Farbe und Stabilität. Hochwertige Berufsbekleidung hält mehreren Waschgängen stand, ohne dabei ihre Funktion zu verlieren. Die Verarbeitung von Reißverschlüssen und Nähten sollte so verarbeitet sein, dass sie sich nicht lösen oder abnutzen. Das verlängert die Lebensdauer erheblich und spart langfristig Ressourcen, Geld und Energie. Die Industrie trägt ihren Teil zu mehr Nachhaltigkeit bei, Mitarbeiter und auch Geschäftsführer haben die Möglichkeit auch.
Funktionskleidung sorgt für Komfort bei der Arbeit
Neben der verpflichtenden Schutzfunktion zählt auch der Tragekomfort. Atmungsaktive Berufsbekleidung, die zudem wasserabweisen und temperaturausgleichend wirkt, erleichtert den Arbeitsalltag. Wenn Mitarbeiter bei Hitze nicht übermäßig schwitzen oder bei Regen trocken bleiben, steigert das die Konzentration und die Motivation.
Ergonomische Schnitte, elastische Einsätze und Belüftungszonen machen einen enormen Unterschied. Nachhaltigkeit, auf die viele Menschen Wert legen, bedeutet in diesem Zusammenhang auch die Auswahl von Kleidung, die wirklich genutzt wird und nicht wegen mieser Materialien im Spind bleibt.
Nutzung besonderer Optionen wie das Bluesign®-System
Es fängt schon bei der Auswahl von Materialien und Herstellungsverfahren an. Das Bluesign®-System kennzeichnet Textilien, die besonders umweltfreundlich und gesundheitlich unbedenklich produziert wurden. Dabei werden strenge Kriterien während der gesamten Produktionskette genutzt, angefangen bei Ressourcenschonung bis hin zur Sicherheit in den Fertigungsstätten. Mit Bluesign®-Zertifizierung setzt jeder Arbeitgeber ein klares Zeichen für Verantwortungsbewusstsein, auch gegenüber der Mitarbeiter.
Nachhaltigen Umgang mit Arbeitskleidung durch Mitarbeiter fördern
Auch die Mitarbeiter selbst spielen eine Rolle, wenn es um nachhaltige Nutzung geht. Wer seine Berufskleidung pfleglich behandelt, trägt zur Verlängerung der Lebensdauer bei. Das heißt, die Kleidung sollte regelmäßig gewaschen und von hartnäckigem Schmutz befreit werden. Ist etwas beschädigt, lässt es sich bei guter Kleidung reparieren, anstatt entsorgen.
Jedes Unternehmen hat die Verantwortung, die Mitarbeiter zu nachhaltigem Denken anzuregen und dabei zu unterstützen. Ersatzteile und Reparaturen sollten übernommen werden, um die Lust auf den Austausch statt Entsorgung zu fördern.