Nachhaltige Hochzeitsfeste: wie Paare umweltbewusst feiern können
Die Antworten darauf reichen von der Wahl der Location bis zur Speisenfolge, und gerade beim Essen und Trinken lässt sich viel einsparen. Eine Hochzeit mit hundert Gästen hat einen je nach Ausrichtung enormen CO2-Fußabdruck, der mit dem eines mehrwöchigen Urlaubs vergleichbar sein kann.
Regionalität und Saisonalität zählen
Da, wo sich der größte Hebel für eine nachhaltige Gestaltung des Hochzeitsfestes findet, ist oft die Detailplanung der Speisenfolge. Lebensmittel, die saisonal angeboten werden und aus der Region stammen, haben so kürzere Transportwege zu überwinden und benötigen damit weniger Energie. Spargel im Winter oder Erdbeeren im Herbst stammen in der Regel aus beheizten Gewächshäusern oder werden mit dem Flugzeug importiert. Damit kann sich der ökologische Fußabdruck eines Gerichtes um das Vielfache erhöhen.
Ein genauer Blick auf die Beschaffung des Caterers lohnt sich also auch hier. Wer sich für ein Hochzeitscatering in Wien entscheidet, das mit regionalen Erzeugern arbeitet, spart nicht nur Transportemissionen, sondern unterstützt gleichzeitig die heimische Landwirtschaft. Manche Anbieter listen ihre Lieferanten offen auf der Website auf, andere lassen sich nach Bio-Zertifizierungen fragen, wie dem EU-Biosiegel, das strenge Vorgaben für Anbau, Tierhaltung und Verarbeitung hat.
Die Menüwahl selbst lässt sich übrigens auch nachhaltiger gestalten. Ein größerer Anteil an pflanzlichen Gerichten senkt den Wasser- und Flächenverbrauch eines Cateringkonzepts enorm, denn die Erzeugung pflanzlicher Lebensmittel benötigt im Schnitt nur einen Bruchteil an Ressourcen, die zur Erzeugung tierischer Lebensmittel nötig sind. Das heißt nicht, auf Fleisch oder Fisch völlig zu verzichten, sondern ist ein bewusstes Reduzieren und ein gezielter Einkauf, auch bei tierischen Lebensmitteln mit Blick auf Herkunft und Haltungsform.
Ein genauer Blick auf die Beschaffung des Caterers lohnt sich also auch hier. Wer sich für ein Hochzeitscatering in Wien entscheidet, das mit regionalen Erzeugern arbeitet, spart nicht nur Transportemissionen, sondern unterstützt gleichzeitig die heimische Landwirtschaft. Manche Anbieter listen ihre Lieferanten offen auf der Website auf, andere lassen sich nach Bio-Zertifizierungen fragen, wie dem EU-Biosiegel, das strenge Vorgaben für Anbau, Tierhaltung und Verarbeitung hat.
Die Menüwahl selbst lässt sich übrigens auch nachhaltiger gestalten. Ein größerer Anteil an pflanzlichen Gerichten senkt den Wasser- und Flächenverbrauch eines Cateringkonzepts enorm, denn die Erzeugung pflanzlicher Lebensmittel benötigt im Schnitt nur einen Bruchteil an Ressourcen, die zur Erzeugung tierischer Lebensmittel nötig sind. Das heißt nicht, auf Fleisch oder Fisch völlig zu verzichten, sondern ist ein bewusstes Reduzieren und ein gezielter Einkauf, auch bei tierischen Lebensmitteln mit Blick auf Herkunft und Haltungsform.
Vermeidung von Lebensmittelverschwendung
Ein viel zu unbeachteter Faktor auf Hochzeitsfeiern ist die Menge an Speisen, die am Ende des Abends weggeworfen wird. Buffets werden in der Praxis oft viel zu üppig kalkuliert, als sie wirklich verzehrt werden, nur um ja den Schein der Fülle zu wahren. Studien zur Lebensmittelverschwendung im Eventbereich zeigen, dass es bei großen Veranstaltungen teils 20 Prozent aller zubereiteten Speisen sind, die im Müll landen.
Eine exakte Abstimmung der Anzahl der Gäste auf die Menüplanung, zum besten im Zusammenspiel mit dem Caterer, kann diesen Wert erheblich mindern. Einige Anbieter haben sich inzwischen darauf spezialisiert, übrig gebliebene Speisen in Mehrwegbehältern an ihre Gäste oder soziale Einrichtungen abzugeben. Auch eine bewusste Reduzierung der Anzahl der Gänge, etwa auf drei statt der klassischen fünf, hilft, Lebensmittel ungenutzt bleiben zu lassen, ohne dass die Gäste dabei auf Genuss verzichten müssen.
Bezüglich der Getränke gilt das Gleiche: Lose Mehrweggläser statt Einwegbecher, Glasflaschen mit Pfandsystem statt Plastikverpackungen und Leitungswasser statt importiertem Flaschenwasser reduzieren den Abfall- und Energieaufwand erheblich. Immer mehr Standesämter und Locations in Österreich verlangen bei Veranstaltungen inzwischen sogar verbindlich den Verzicht auf Einwegplastik.
Eine exakte Abstimmung der Anzahl der Gäste auf die Menüplanung, zum besten im Zusammenspiel mit dem Caterer, kann diesen Wert erheblich mindern. Einige Anbieter haben sich inzwischen darauf spezialisiert, übrig gebliebene Speisen in Mehrwegbehältern an ihre Gäste oder soziale Einrichtungen abzugeben. Auch eine bewusste Reduzierung der Anzahl der Gänge, etwa auf drei statt der klassischen fünf, hilft, Lebensmittel ungenutzt bleiben zu lassen, ohne dass die Gäste dabei auf Genuss verzichten müssen.
Bezüglich der Getränke gilt das Gleiche: Lose Mehrweggläser statt Einwegbecher, Glasflaschen mit Pfandsystem statt Plastikverpackungen und Leitungswasser statt importiertem Flaschenwasser reduzieren den Abfall- und Energieaufwand erheblich. Immer mehr Standesämter und Locations in Österreich verlangen bei Veranstaltungen inzwischen sogar verbindlich den Verzicht auf Einwegplastik.
Dekoration, Anreise und weitere Stellschrauben
Neben der Speisenplanung gibt es an vielen anderen Stellen Einsparmöglichkeiten für den ökologischen Fußabdruck einer Hochzeit. Florale Dekoration aus heimischer, saisonaler Produktion statt importierter Schnittblumen spart Transportwege und unterstützt regionale Gärtnereien. Mietbare Dekorationselemente statt Einwegmaterialien aus Kunststoff verringern den Abfall nach der Feier erheblich.
Die Anreise der Gäste macht oft mehr als gedacht einen großen Anteil der Gesamtemissionen aus. Eine zentral gelegene Location mit guter Anbindung an den öffentlichen Verkehr oder die Organisation gemeinsamer Shuttle-Services kann für spürbare Entlastung sorgen. Immer mehr Paare bitten ihre Gäste inzwischen aktiv um Fahrgemeinschaften oder stellen Informationen zur Anreise mit Zug oder Bus zusammen.
Die Anreise der Gäste macht oft mehr als gedacht einen großen Anteil der Gesamtemissionen aus. Eine zentral gelegene Location mit guter Anbindung an den öffentlichen Verkehr oder die Organisation gemeinsamer Shuttle-Services kann für spürbare Entlastung sorgen. Immer mehr Paare bitten ihre Gäste inzwischen aktiv um Fahrgemeinschaften oder stellen Informationen zur Anreise mit Zug oder Bus zusammen.