Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität
  • Nachhaltigkeit(current)1
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung
    • Wasser
    • weitere Energien
    • Ersatz fossiler Energie(current)2
    • Umweltschutz
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Nachhaltigkeit
  3. Ersatz fossiler Energie

Mit erneuerbaren Energien gegen die Krise

15.12.2022

EU–Parlament stimmt für erleichterte Bedingungen zum Ausbau von erneuerbaren Energien

© mathias70 auf pixabay / Windkraft
© mathias70 auf pixabay / Windkraft
Im Plenum des EU–Parlaments haben die Abgeordneten für eine überarbeitete Version der Richtlinie für erneuerbare Energien (RED IV) gestimmt. Günther Sidl ist Energiepolitischer Sprecher der SPÖ–Delegation. Er begrüßt den Beschluss: "Wir brauchen eine Energiewende – jetzt! Derzeit befinden wir uns in einer schweren Energiekrise und während die Temperaturen auf Minusgrade fallen und die Heizkosten weiter in die Höhe schnellen, stellt sich für viele Menschen in Europa die Frage, ob sie es sich leisten können die Heizung aufzudrehen. Zur Abfederung der Auswirkungen der Krise brauchen wir Eingriffe in den Energiemarkt – langfristig kann uns aber nur der Umstieg auf erneuerbare Energien die notwenige Energiesicherheit liefern und der Klimakrise Einhalt bieten. Daher ist es essentiell, die Bedingungen für den Ausbau von erneuerbaren Energien in der EU so schnell wie möglich zu verbessern." ****
Sidl erklärt: "Mit ,RED IV´ schaffen wir die Rahmenbedingungen, um Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien endlich leichter umzusetzen und administrative Hürden abzubauen. Ziel ist dabei, den Verbrauch von erneuerbaren Energien in der EU bis 2030 auf 45 Prozent anzuheben. Das soll vorrangig durch die Beschleunigung der Verfahren für Verwaltungsgenehmigungen geschehen. In sogenannten ,Go–to´ Gebieten sollen die Mitgliedsstaaten die Genehmigungsverfahren weiter verkürzen und vereinfachen. Es ist noch viel zu tun, bis wir in Europa den Umstieg auf erneuerbare Energien geschafft haben, aber mit diesen neuen Regelungen sind wir definitiv auf dem richtigen Weg!"
  • Drucken
  • Empfehlen
15.12.2022 | Autor*in: holler
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

Brennstäbeexport Lingen–Russland–Kasachstan – Endkunde ist chinesischer Atomkonzern CGN

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

Nationalrat einstimmig gegen neue tschechische Atomreaktoren

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Sonntag, 12. April 2026, 68.795 Artikel Online

Weitere Themen

  •  Dukovany-AKW soll bis zu 80 Jahre laufen
  • Bürger empfinden Energie-Importabhängigkeit bedrohlich
  • Ägypten setzt auf Energiezukunft: Milliarden-Offensive für Strom aus  Wind- und Sonne 
  • EABG in aktueller Form kein Beschleunigungsgesetz: Öl- und Gasabhängigkeit braucht echte Gegenmaßnahmen
  • EU prüft Milliardenbeihilfen  für Frankreichs Atomkraft – sind sie "verhältnismäßig"?
  • Angriffe nahe iranischem Atomkraftwerk Buschehr: IAEA warnt vor vehementem Risiko
  • Energiewende im Interesse Europas: Forschung zeigt Wege zu mehr Akzeptanz
  • Klage gegen US-Regierung: Streit um Artenschutz im Golf von Mexiko
  • Banking im Einklang mit dem 1,5-Grad-Ziel des Pariser Klimaabkommens
  • Schweiz: Atomkraftwerk Gösgen wieder am Netz
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 1(current)
  • 2
  • 3
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
13.138 Artikel | Seite 1 von 1.314

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

Hainburg ’84 – Eine Bewegung setzt sich durch Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2026 oekonews.at
© mathias70 auf pixabay / Windkraft

© mathias70 auf pixabay / Windkraft