Meilenstein der Transformation: Volkswagen liefert das 1,5-millionste vollelektrische ID. Modell aus
Emden- Volkswagen hat diese Woche im Werk Emden einen wichtigen Meilenstein seiner Elektrooffensive gefeiert: Das weltweit 1,5-millionste Fahrzeug der vollelektrischen ID. Familie wurde an einen Kunden aus dem niedersächsischen Vechta übergeben. Bei dem Jubiläumsauto handelt es sich um einen schwarzen ID.7 Tourer Pro, gefertigt im ostfriesischen Emden. Die Schlüsselübergabe erfolgte durch Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies gemeinsam mit den Vorständen Martin Sander (Vertrieb) und Kai Grünitz (Technische Entwicklung).
„1,5 Millionen ausgelieferte ID. Modelle – das zeigt klar: Volkswagen ist Vorreiter der Elektromobilität“, betonte Vertriebsvorstand Sander. Seit der Markteinführung des ID.3 im September 2020 hat sich die ID. Familie zu einem Erfolgsmodell entwickelt: Volkswagen führt derzeit die Zulassungsstatistiken im Elektrosegment sowohl in Deutschland als auch europaweit an.
Das Werk Emden steht dabei beispielhaft für den Wandel: Mehr als eine Milliarde Euro hat Volkswagen in den Umbau zum reinen E-Standort investiert. Neben Zwickau und der Gläsernen Manufaktur in Dresden ist Emden eines von drei Standorten weltweit, in denen ausschließlich Elektrofahrzeuge vom Band rollen. Weitere Produktionsstätten liegen in Hannover, Chattanooga (USA) sowie in mehreren chinesischen Werken.
Die ID. Familie wächst kontinuierlich: Auf den ID.3 folgten der ID.4 und ID.5, der ID. Buzz sowie zuletzt der ID.7 und ID.7 Tourer. Letzterer war im ersten Halbjahr 2025 das meistzugelassene Elektroauto in Deutschland. Ministerpräsident Lies würdigte die Entwicklung als „starkes Stück Niedersachsen und Beweis für die Transformationsfähigkeit des Landes“.
Gleichzeitig appellierte Sander an die Politik, den Hochlauf der Elektromobilität stärker zu unterstützen: „Wir brauchen klare Signale und gezielte Fördermaßnahmen, um die private Nachfrage anzukurbeln.“ Derzeit entfällt der Großteil der E-Neuzulassungen auf gewerbliche Flotten.
Mit neuen Modellen will Volkswagen das Angebot weiter verbreitern: 2026 startet der ID. 2all für unter 25.000 Euro, 2027 folgt der ID. EVERY1 als Einstiegsmodell um die 20.000 Euro. Ziel sei es, so Sander, „Elektromobilität für alle möglich zu machen – bezahlbar, zuverlässig und nachhaltig.“
„1,5 Millionen ausgelieferte ID. Modelle – das zeigt klar: Volkswagen ist Vorreiter der Elektromobilität“, betonte Vertriebsvorstand Sander. Seit der Markteinführung des ID.3 im September 2020 hat sich die ID. Familie zu einem Erfolgsmodell entwickelt: Volkswagen führt derzeit die Zulassungsstatistiken im Elektrosegment sowohl in Deutschland als auch europaweit an.
Das Werk Emden steht dabei beispielhaft für den Wandel: Mehr als eine Milliarde Euro hat Volkswagen in den Umbau zum reinen E-Standort investiert. Neben Zwickau und der Gläsernen Manufaktur in Dresden ist Emden eines von drei Standorten weltweit, in denen ausschließlich Elektrofahrzeuge vom Band rollen. Weitere Produktionsstätten liegen in Hannover, Chattanooga (USA) sowie in mehreren chinesischen Werken.
Die ID. Familie wächst kontinuierlich: Auf den ID.3 folgten der ID.4 und ID.5, der ID. Buzz sowie zuletzt der ID.7 und ID.7 Tourer. Letzterer war im ersten Halbjahr 2025 das meistzugelassene Elektroauto in Deutschland. Ministerpräsident Lies würdigte die Entwicklung als „starkes Stück Niedersachsen und Beweis für die Transformationsfähigkeit des Landes“.
Gleichzeitig appellierte Sander an die Politik, den Hochlauf der Elektromobilität stärker zu unterstützen: „Wir brauchen klare Signale und gezielte Fördermaßnahmen, um die private Nachfrage anzukurbeln.“ Derzeit entfällt der Großteil der E-Neuzulassungen auf gewerbliche Flotten.
Mit neuen Modellen will Volkswagen das Angebot weiter verbreitern: 2026 startet der ID. 2all für unter 25.000 Euro, 2027 folgt der ID. EVERY1 als Einstiegsmodell um die 20.000 Euro. Ziel sei es, so Sander, „Elektromobilität für alle möglich zu machen – bezahlbar, zuverlässig und nachhaltig.“