Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität(current)1
  • Nachhaltigkeit
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung
    • Wasser
    • weitere Energien
    • Ersatz fossiler Energie
    • Umweltschutz
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Mobilität

Mehr als 600 Millionen Euro EU-Mittel für die neue Koralmbahn

11.12.2025

 Für Reisende auf der österreichischen Südstrecke gibt’s heuer eine besondere Weihnachtsfreude: Am 14. Dezember geht die Koralmbahn in den Fahrgastbetrieb!

KoralmbahnRailjet.jpg
Koralmbahn / Railjet © ÖBB

Am kommenden Freitag findet die offizielle Eröffnungsfeier statt. Die Zugfahrt von Graz nach Klagenfurt dauert künftig 41 Minuten, von Wien nach Klagenfurt geht’s in 3 Stunden und 10 Minuten  - um 45 Minuten schneller als bisher.

Die Koralmbahn hat aber nicht nur für Österreich, sondern für ganz Europa große Bedeutung: Schließlich ist sie Teil der transeuropäischen Verbindung zwischen Ostsee und Adriaraum.

Eine wichtige europäische Dimension gibt es auch bei der Finanzierung: Insgesamt hat die EU mehr als 600 Millionen Euro zur Koralmbahn beigetragen, wobei 543 Millionen Euro aus dem EU-Aufbauplan kommen – auch bekannt als NextGenerationEU.

Die Mittel aus dem Aufbauplan sind in verschiedene Projekte und Abschnitte entlang der Koralmbahn geflossen, z. B. in den Tunnel, die Elektrifizierung der regionalen Zulaufstrecken Bleiburger Schleife und Lavanttalbahn sowie die Renovierung von Bahnhöfen. Weitere 63 Millionen Euro stammen aus der sogenannten Connecting Europe Facility: 57 Millionen Euro wurden für den Bauabschnitt Wettmannstätten – St. Andrä verwendet und 6 Millionen Euro für den Ausbau des Güterterminals bei Graz.


Patrick Lobis, Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich, sagt: „Die Koralmbahn beweist eindrucksvoll, wie EU-Mittel dazu beitragen, den Binnenmarkt zu stärken, den Alltag von Menschen und Unternehmen zu verbessern und die nachhaltige Mobilität auszubauen.“

  • Drucken
  • Empfehlen
11.12.2025
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

„Spange Seestadt“ vor dem Aus: Weiterer Abschnitt der S1 vorerst gestoppt

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

Neue Bahnhöfe für die Innere Aspangbahn

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Mittwoch, 14. Januar 2026, 68.132 Artikel Online

Weitere Themen

  • Vielfalt von Veranstaltungen für den Renault Twingo E-Tech Electric
  • E-Mobilität auf der Überholspur in Wien
  • Neues Verfahren für stabile und langlebige Festkörperbatterien
  • Rückschlag für die S8: Verfassungsgerichtshof weist Beschwerden von ASFINAG und Land Niederösterreich ab
  • Verkehrsemissionen in Österreich sinken – Klimaziele bleiben dennoch außer Reichweite
  • Auf BYD folgt XIAOMI?
  • Aufgeladen ins neue Jahr: 50 neue Wien Energie-Ladestellen beim Westfield Donau Zentrum 
  • Der letzte Verbrenner ist Geschichte
  • Elektromobilität in Deutschland: Wachstum mit angezogener Handbremse und regionalen Unterschieden
  • JOANNEUM RESEARCH untersucht, wie Schulwege kindgerechter werden
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 1(current)
  • 2
  • 3
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
11.487 Artikel | Seite 1 von 1.149

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

Hainburg ’84 – Eine Bewegung setzt sich durch Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2026 oekonews.at
KoralmbahnRailjet.jpg

Koralmbahn / Railjet © ÖBB