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Madrid: Ladepark statt Tankstelle

25.02.2026

Der spanische Infrastruktur- und Energiekonzern ACCIONA errichtet den größten öffentlichen Ladeknotenpunkt für Elektrofahrzeuge innerhalb des Madrider Autobahnrings M-30.

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So soll der neue Standort aussehen © Acciona

Der Auftrag wurde von der Regionalregierung Madrid vergeben, die Inbetriebnahme ist 2027 geplant.

Die neue Anlage entsteht am Paseo de la Castellana 276 und verfügt über eine installierte Gesamtleistung von 4.000 Kilowatt. Vorgesehen sind 20 Ultraschnellladepunkte mit bis zu 400 kW Leistung – 19 für Pkw und einer für Nutzfahrzeuge – sowie eine Batteriewechselstation für Elektrofahrzeuge der Marke Silence.

Das 1.281 Quadratmeter große Areal war bisher eine ungenutzte Tankstelle und wird zu einem   Mobilitätszentrum umgebaut. Neben den Ladepunkten umfasst das Konzept einen öffentlich zugänglichen Servicebereich mit Verkaufsfläche, barrierefreien Sanitäranlagen und einem Mehrzweckraum für Informationsveranstaltungen rund um Elektromobilität.

Die Anlage wird zu 100 Prozent mit zertifizierter erneuerbarer Energie betrieben und integriert Solaranlagen zur Eigenversorgung. Dadurch soll nicht nur Energieautarkie erreicht, sondern auch ein jährlicher Nettoüberschuss von mehr als 35.000 Kilowattstunden erzeugt werden. Eine photokatalytische Fassade trägt zusätzlich zur Luftreinigung bei. 

ACCIONA betreibt bereits mehr als 5.000 Ladepunkte in Städten sowie entlang wichtiger Fernverkehrsachsen in Spanien und Portugal.

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25.02.2026
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