Logistikzentrum Hirschstetten
Anschlussgleise
In den 1980er Jahren gab es noch zwei Anschlussgleise für die dortigen Hallen.
Es liegt nach wie vor ein gültiger Anschlussbahnvertrag vor, allerdings gibt es „seit 2017 kein Wagenaufkommen mehr. Aufgrund des aufrechten Anschlussbahnvertrags wurde das Anschlussgleis nach den Bauarbeiten für die Stadtstraße wieder hergestellt.“
„Da die in der Vergangenheit transportierten Wagenzahlen einen einzelnen, bestimmten Anschlussbahnnehmer betreffen, können wir als ÖBB im Sinne des Datenschutzes keine diesbezüglichen Informationen weitergeben.“, so die ÖBB-Holding AG gegenüber Oekonews.
Eine Anschlussstelle an die Stadtstraße soll die künftige Verlängerung der Lavaterstraße unmittelbar am Ostrand des Logistikzentrums bilden. Die Unternehmen Porr und Strabag sind mit dem Bau der Stadtstraße beauftragt.
Es liegt nach wie vor ein gültiger Anschlussbahnvertrag vor, allerdings gibt es „seit 2017 kein Wagenaufkommen mehr. Aufgrund des aufrechten Anschlussbahnvertrags wurde das Anschlussgleis nach den Bauarbeiten für die Stadtstraße wieder hergestellt.“
„Da die in der Vergangenheit transportierten Wagenzahlen einen einzelnen, bestimmten Anschlussbahnnehmer betreffen, können wir als ÖBB im Sinne des Datenschutzes keine diesbezüglichen Informationen weitergeben.“, so die ÖBB-Holding AG gegenüber Oekonews.
Eine Anschlussstelle an die Stadtstraße soll die künftige Verlängerung der Lavaterstraße unmittelbar am Ostrand des Logistikzentrums bilden. Die Unternehmen Porr und Strabag sind mit dem Bau der Stadtstraße beauftragt.
Eigentümer:innen von Hallen
Nach Mitteilung der Wiener MA 69 ist die „, ...DZH-Logistikpark-Lagerbetriebsges.m.b.H (im ist ob der Liegenschaft EZ 1001 des Grundbuches der KG 01651 Aspern (Eigentum der Stadt Wien) Baurechtsnehmerin bis zum Ablauf des 31. Dezember 2055 (BREZ 3915). Für die Dauer des Baurechtes ist die DZH Eigentümerin sämtlicher, auf der Baurechtsliegenschaft befindlichen Bauwerke. Eventuelle Kosten für einen Rückbau/Umbau der, auf der Baurechtsliegenschaft errichteten Hallen wären daher naturgemäß von der DZH als Eigentümerin selbst zu tragen.“
Entsprechend der Wiener MA 69 beträgt der Baurechtszins für 2025 EUR 1.037.440,21. Er ist nach dem VPI (Verbraucherpreisindex) 2000 valorisiert. Derzeit gibt es keine Vereinbarung zur Verlängerung des Baurechts.
Geschäftsführer der DZH ist Stephan Zöchling. Über Gesellschafter an der DZH ist z.B. die Haselsteiner Familien-Privatstiftung beteiligt.
Entsprechend der Wiener MA 69 beträgt der Baurechtszins für 2025 EUR 1.037.440,21. Er ist nach dem VPI (Verbraucherpreisindex) 2000 valorisiert. Derzeit gibt es keine Vereinbarung zur Verlängerung des Baurechts.
Geschäftsführer der DZH ist Stephan Zöchling. Über Gesellschafter an der DZH ist z.B. die Haselsteiner Familien-Privatstiftung beteiligt.
Stadtentwicklungsgebiet Hausfeld
Das Logistikzentrum liegt im Stadtentwicklungsgebiet Hirschstetten. Das Stadtteilentwicklungskonzept Hausfeld (kurz: SEK Hausfeld, siehe www.wien.gv.at/stadtplanung/stadtteilentwicklungskonzept-hausfeld) ist die Grundlage für die langfristige Entwicklung. Über diese Homepage finden sich auch Grafiken zum Ausmaß des Stadtentwicklungsgebiets Hirschstetten, unabhängig von den eingangs erwähnten Hallen.
„Das Stadtteilentwicklungskonzept (SEK) sieht vor, dass bestehende Betriebe wie das Logistikzentrum oder die Gärtnerei Ganger erhalten bleiben sowie Möglichkeiten für deren Weiterentwicklung und Möglichkeiten für weitere Betriebsansiedlungen geschaffen werden.
Zudem sind im Gebiet rund 5.350 Wohnungen und insgesamt 10,2 Hektar an neuen Parkflächen geplant.“
, …
"Im Bereich der beiden U-Bahn-Stationen wird Vorsorge für die Etablierung eines neuen Quartierzentrums getroffen."
Gemäß Information der MA 69 wurden seitens der Stadt Wien in den letzten 10 Jahren keine direkt an die gegenständliche Baurechtsliegenschaft angrenzenden Grundstücke (Hallen) veräußert.
Über Transaktionen von unbeteiligten Dritten liegen der Stadt Wien keine Informationen vor.
Für das Erarbeiten eines Flächenwidmungs- und Bebauungsplanes in den Bereichen im Hausfeld, wo langfristig auch Wohnnutzungen realisiert werden sollen, sind zunächst städtebauliche Planungsschritte durchzuführen. Die Basis dafür bildet das SEK Hausfeld.
Für den künftigen Logistikstandort – im Norden des heutigen Standorts – soll ein Flächenwidmungs- und Bebauungsplan erarbeitet werden. Dabei wird das Ziel verfolgt, mehrgeschoßige Lager- und Logistikhallen zu ermöglichen. Der Rahmen für das Ausmaß ergibt sich aus dem SEK Hausfeld. Der aktuelle Informationsstand zum laufenden Verfahren ist unter www.wien.gv.at/stadtplanung/hausfeld-logistikstandort abrufbar.
"Zu den Betriebsansiedlungen im Hausfeld zählt seit Ende der 1970er-Jahre eine großflächige Logistiknutzung. Dieser Logistikbetrieb soll so umgestaltet werden, dass er in Zukunft rund 60 Prozent weniger Fläche benötigt. Gleichzeitig sollen betriebliche Kapazitäten beibehalten und ein effizienter Umgang mit der Ressource Boden durch intensive Nutzung künftiger Gewerbeflächen sichergestellt werden. Daher soll die Entwicklung von mehrgeschoßigen Lager- und Logistikhallen ermöglicht werden. Hochhäuser im Sinne der Bauordnung für Wien sollen dabei nicht entstehen." https://www.wien.gv.at/stadtplanung/hausfeld-logistikstandort
Entsprechend dem Stadtplan der Stadt Wien gibt es für dieses Gebiet aktuell eine Bausperre. Ein Widmungsverfahren gibt es aktuell noch nicht.
„Das Stadtteilentwicklungskonzept (SEK) sieht vor, dass bestehende Betriebe wie das Logistikzentrum oder die Gärtnerei Ganger erhalten bleiben sowie Möglichkeiten für deren Weiterentwicklung und Möglichkeiten für weitere Betriebsansiedlungen geschaffen werden.
Zudem sind im Gebiet rund 5.350 Wohnungen und insgesamt 10,2 Hektar an neuen Parkflächen geplant.“
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"Im Bereich der beiden U-Bahn-Stationen wird Vorsorge für die Etablierung eines neuen Quartierzentrums getroffen."
Gemäß Information der MA 69 wurden seitens der Stadt Wien in den letzten 10 Jahren keine direkt an die gegenständliche Baurechtsliegenschaft angrenzenden Grundstücke (Hallen) veräußert.
Über Transaktionen von unbeteiligten Dritten liegen der Stadt Wien keine Informationen vor.
Für das Erarbeiten eines Flächenwidmungs- und Bebauungsplanes in den Bereichen im Hausfeld, wo langfristig auch Wohnnutzungen realisiert werden sollen, sind zunächst städtebauliche Planungsschritte durchzuführen. Die Basis dafür bildet das SEK Hausfeld.
Für den künftigen Logistikstandort – im Norden des heutigen Standorts – soll ein Flächenwidmungs- und Bebauungsplan erarbeitet werden. Dabei wird das Ziel verfolgt, mehrgeschoßige Lager- und Logistikhallen zu ermöglichen. Der Rahmen für das Ausmaß ergibt sich aus dem SEK Hausfeld. Der aktuelle Informationsstand zum laufenden Verfahren ist unter www.wien.gv.at/stadtplanung/hausfeld-logistikstandort abrufbar.
"Zu den Betriebsansiedlungen im Hausfeld zählt seit Ende der 1970er-Jahre eine großflächige Logistiknutzung. Dieser Logistikbetrieb soll so umgestaltet werden, dass er in Zukunft rund 60 Prozent weniger Fläche benötigt. Gleichzeitig sollen betriebliche Kapazitäten beibehalten und ein effizienter Umgang mit der Ressource Boden durch intensive Nutzung künftiger Gewerbeflächen sichergestellt werden. Daher soll die Entwicklung von mehrgeschoßigen Lager- und Logistikhallen ermöglicht werden. Hochhäuser im Sinne der Bauordnung für Wien sollen dabei nicht entstehen." https://www.wien.gv.at/stadtplanung/hausfeld-logistikstandort
Entsprechend dem Stadtplan der Stadt Wien gibt es für dieses Gebiet aktuell eine Bausperre. Ein Widmungsverfahren gibt es aktuell noch nicht.