Lobau: Besucher willkommen
Ein gestriger Lokalaugenschein ergab: rund 50 wackere Naturschützer sind seit 1.November in der Lobau geblieben.
Zuerst einige Sonnenstrahlen– in der Sonne wird rasch Zeitung gelesen– Berichte vom Beginn der Mahnwache am Feiertag. "Haben die Medien schon bemerkt, dass wir noch immer da sind?" wird gefragt.
Als ich etwas später noch immer da bin, fegt plötzlich Schnee durch das Lager, der Wind ist eiskalt. Eine leichte Schneeschicht liegt auch auf den Zelten, trotzdem setzen die "Bewacher der Natur" ihre Mahnwache fort. Man ahnt, dass es nicht gerade angenehm ist, auf dem eiskalten Boden zu schlafen, auch wenn nicht im Freien, sondern in den Zelten übernachtet wird. Ein Ofen wird beheizt, um das Essen warm zu machen und die Kleidung zu trocknen. Essen gibt es mehr als genug, unzählige Anrainer kommen imer wieder und bringen Tee und warme Mahlzeiten, die Stimmung ist sehr positiv. "Wir brauchen hier keine Autobahn, und schon gar keinen Abgasturm," meint ein ältererer Anrainer. "Diese Strasse bringt uns auch keine Verkehrserleichterung, wenn wir in die Stadt wollten, der Tunnel soll nach Schwechat gehen."
Jedem Einzelnen hier scheint die Natur ein Anliegen. Wie es weitergehen soll. ist noch ungewiss. Die Anwesenden freuen sich über weitere Gesellschaft, Mutige dürfen auch gerne in der Au übernachten.
Zuerst einige Sonnenstrahlen– in der Sonne wird rasch Zeitung gelesen– Berichte vom Beginn der Mahnwache am Feiertag. "Haben die Medien schon bemerkt, dass wir noch immer da sind?" wird gefragt.
Als ich etwas später noch immer da bin, fegt plötzlich Schnee durch das Lager, der Wind ist eiskalt. Eine leichte Schneeschicht liegt auch auf den Zelten, trotzdem setzen die "Bewacher der Natur" ihre Mahnwache fort. Man ahnt, dass es nicht gerade angenehm ist, auf dem eiskalten Boden zu schlafen, auch wenn nicht im Freien, sondern in den Zelten übernachtet wird. Ein Ofen wird beheizt, um das Essen warm zu machen und die Kleidung zu trocknen. Essen gibt es mehr als genug, unzählige Anrainer kommen imer wieder und bringen Tee und warme Mahlzeiten, die Stimmung ist sehr positiv. "Wir brauchen hier keine Autobahn, und schon gar keinen Abgasturm," meint ein ältererer Anrainer. "Diese Strasse bringt uns auch keine Verkehrserleichterung, wenn wir in die Stadt wollten, der Tunnel soll nach Schwechat gehen."
Jedem Einzelnen hier scheint die Natur ein Anliegen. Wie es weitergehen soll. ist noch ungewiss. Die Anwesenden freuen sich über weitere Gesellschaft, Mutige dürfen auch gerne in der Au übernachten.
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