Lobau–Alarm: Die Bohrmaschinen sind da! (Mo.27.Nov.2006,07:00)
Jetzt wird‚s ernst. Die ersten Bohrmaschinen zum Anbohren des Nationalparks für die Lobau–Autobahn sind da.
Die Lobau–AktivistInnen brauchen jetzt unsere Unterstützung.
Aktuelle Info aus der besetzten Lobau von einem Global 2000 Aktivisten: 2 Bohrmaschinen sind ins Gelände bereits eingedrungen, eine hat wieder umgedreht. Es wird versucht, die Bohrmaschinen bei der Aufnahme ihrer Tätigkeit zu hindern.
10:25 Uhr: Der Aktivist steht bei einer Bohrmaschine, die sich an einem geplanten Bohrloch befindet, 2 oder 3 Arbeiter sind vor Ort, rund 10 AktivistInnen und einige Presseleute. Derzeit bohrt niemand in den Nationalpark (das Ziel der AktivistInnen ist damit vorerst erreicht), angeblich gibt es ein offizielles Gesprächsangebot der ASFINAG an die AktivistInnen für 15 Uhr. Die Stimmung ist glücklicherweise ruhig und friedlich.
14:40: Der Global 2000 Aktivist Johannes Nendwich war gerade bei der 2. Bohrmaschine, der Bohrturm ist noch nicht aufgerichtet im Gegensatz zur 1. Bohrmaschine. Um die Leute herum und die Maschine wurde schon ein Zaun errichtet. Es gibt zwar die Möglichkeit, dass die Leute wieder herauskommen, aber optisch wirkt die Situation schon ernster. Gitarrenmusik sorgt für eine friedliche Besetzung… Laut Gerüchten wurde ein Nachtdienst von der ASFINAG beauftragt. Ab 15 Uhr gibt es eine "Informationsveranstaltung" von der ASFINAG in einem Wirtshaus in der Lobaustrasse 52 in Großenzersdorf.
oekonews wird bald vor Ort sein um die Situation zu dokumentieren.
Die Lobau–AktivistInnen brauchen jetzt unsere Unterstützung.
Aktuelle Info aus der besetzten Lobau von einem Global 2000 Aktivisten: 2 Bohrmaschinen sind ins Gelände bereits eingedrungen, eine hat wieder umgedreht. Es wird versucht, die Bohrmaschinen bei der Aufnahme ihrer Tätigkeit zu hindern.
10:25 Uhr: Der Aktivist steht bei einer Bohrmaschine, die sich an einem geplanten Bohrloch befindet, 2 oder 3 Arbeiter sind vor Ort, rund 10 AktivistInnen und einige Presseleute. Derzeit bohrt niemand in den Nationalpark (das Ziel der AktivistInnen ist damit vorerst erreicht), angeblich gibt es ein offizielles Gesprächsangebot der ASFINAG an die AktivistInnen für 15 Uhr. Die Stimmung ist glücklicherweise ruhig und friedlich.
14:40: Der Global 2000 Aktivist Johannes Nendwich war gerade bei der 2. Bohrmaschine, der Bohrturm ist noch nicht aufgerichtet im Gegensatz zur 1. Bohrmaschine. Um die Leute herum und die Maschine wurde schon ein Zaun errichtet. Es gibt zwar die Möglichkeit, dass die Leute wieder herauskommen, aber optisch wirkt die Situation schon ernster. Gitarrenmusik sorgt für eine friedliche Besetzung… Laut Gerüchten wurde ein Nachtdienst von der ASFINAG beauftragt. Ab 15 Uhr gibt es eine "Informationsveranstaltung" von der ASFINAG in einem Wirtshaus in der Lobaustrasse 52 in Großenzersdorf.
oekonews wird bald vor Ort sein um die Situation zu dokumentieren.
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