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Lichtenberger: Bundesregierung muss gegen Weiterbau von Mochocve Protest einlegen

23.05.2004

Sowjetischer Reaktortyp von Mochovce hat besonders geringen Schutz gegen Strahlenaustritt - Ist nächstgelegenes Atomkraftwerk zu Wien

ja © Peter Rigaud und die Grünen
ja © Peter Rigaud und die Grünen
"Die gestern vom slowakischen Wirtschaftsminister angekündigten Ausbaupläne der Atomenergieerzeugung in Mochovce ist eine gravierende Fehleinschätzung über die Energiezukunft der Slowakei. Mochovce ist nicht nur eine umweltpolitische, sondern auch eine finanzielle Belastung für die slowakische Bevölkerung. Die österreichische Bundesregierung muss sofort mit Nachdruck ihre ablehnende Position in Bratislava deponieren", fordert Eva Lichtenberger, Kandidatin zur EU-Wahl der Grünen.
Gerade diese Ankündigung des slowakischen Wirtschaftsministers zeige auch, dass Österreich im Zuge der Debatte über die europäische Verfassung vehement den Entwurf des Verfassungskonvents forcieren müsse, der eine Herausnahme des Euratomvertrages aus der Verfassung vorsehe. "Die Grünen haben für diese Herausnahme im europäischen Verfassungskonvent erfolgreich gestritten und damit der Regierung ein Instrument in die Hand gegeben, um gegen den weiteren Ausbau der Atomenergie zu kämpfen", so Lichtenberger.
Mochovce sei das Wien am nächsten gelegene Atomkraftwerk. Zudem bestehe Mochovce aus einem sowjetischen Reaktortyp, der kein Containment besitze, d.h. es hat keine schützende Betonhülle, was bei einem Unfall einen besonders geringen Schutz gegen Strahlenaustritt bedeute. "Aufgrund der Nähe zu Wien, wäre es bei einer entsprechenden Wetterlage unmöglich, die Bundeshauptstadt im Falle eines Unfalles rechtzeitung zu evakuieren. Daher ist ein weiterer Ausbau besonders gefährlich und daher abzulehnen", erläutert Lichtenberger.
Rückfragehinweis: Die Grünen *** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***
OTS0045 2004-05-23/12:58

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23.05.2004 | Autor*in: pawek
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