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Lasertechnik soll Batteriefertigung effizienter machen

30.06.2026

Symposium stellt diese Thematik in den Mittelpunkt

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Laserstrahl-Mikroschweißen ist ein Schlüsselprozess der Batteriefertigung. Beim LSE’26 zeigen Fachleute aus Industrie und Forschung, wie sich Batteriekontakte zuverlässig fügen, Prozesse überwachen und Ausschuss senken lassen. © Fraunhofer ILT, Aachen.
Aachen – Wie sich Batterien schneller, sicherer und wirtschaftlicher produzieren lassen, steht im Mittelpunkt des Laser Symposium Electromobility (LSE'26) am 15. und 16. September in Aachen. Expertinnen und Experten aus Automobilindustrie, Anlagenbau und Forschung diskutieren dort den Einsatz moderner Lasertechnik in der Batterieproduktion.

Im Fokus steht das sogenannte Laserstrahl-Mikroschweißen, das für die Verbindung einzelner Batteriezellen zu Modulen und Batteriesystemen entscheidend ist. Ziel ist es, die Qualität der Schweißverbindungen zu verbessern, Ausschuss zu reduzieren und die Fertigung effizienter zu gestalten. Gleichzeitig sollen Prozesse besser überwacht und für die Serienproduktion optimiert werden.
 

Zu den Vortragenden zählen unter anderem Fachleute von Mercedes-Benz, BMW, Bosch, MAHLE und TRUMPF. Neben Vorträgen sind Laborbesichtigungen und Live-Demonstrationen neuer Laser- und Messtechnologien geplant.

„Moderne Batterien müssen hohe Reichweiten, kurze Ladezeiten und maximale Sicherheit bieten. Dafür braucht es nicht nur leistungsfähige Zellen, sondern auch präzise und stabile Fertigungsprozesse“, betont Dr. Alexander Olowinsky vom Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT.

Das Symposium findet am Fraunhofer ILT in Aachen statt und richtet sich an Fachleute aus Entwicklung, Produktion und Forschung der Elektromobilität.

Links

  • LSE‘26 – Laser Symposium Electromobility
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30.06.2026
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