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Kultur–Preis für "Bio–Brunch" vergeben

21.11.2004

Ein oekonews–Partner räumte ab!

Die Raabser Walzmühle/ Dyk im Waldviertel gewann vergangenen Donnerstag den NÖ Kultursponsoring–Preis in der Kategorie: "Bestes Kultursponsoring: Europäische Erweiterung". Die Auszeichnung wurde für das Pojekt „1. Grenzüberschreitender Bio–Brunch„ vergeben.

Über das Projekt

Der 1. Grenzüberschreitende Bio–Brunch gestaltete sich wie folgt:
Die Idee stammt von Herrn Alexander Stipsits, GF des Vereins Initiative für Europa Raabs / Rakousko. Im Vorfeld wurden die Bioproduzenten der Region kontaktiert und eingebunden. Direkt auf der Grenzlinie wurde eine Festtafel in Kooperation mit der Permanent Breakfast Crew errichtet. Das für die Besucher zur Verfügung gestellte Spezialitäten–Buffet bot beste österreichische Bioprodukte wie beispielsweise selbstgebackenes Bio Bauernbrot, Biotees– & kaffee, Biofruchtaufstriche, Biowurst– & speck, div. Biokuchen von Bäuerinnen. Die räumliche Positionierung des Bio–Brunch neben Hrn. Abbé Libanskys „Schaufelinstallation„ sowie die integrierte Doku–Produktion von 10th Prime Productions (Interview mit den tschechischen und österreichischen Bio–Brunch Teilnehmern zu den Themen: Erweiterung, Kooperation im landwirtschaftlichen Bereich, Entwicklung des Biomarktes) half die grenzüberschreitende Kommunikation zwischen den Besuchern zu stimulieren. „Gebruncht„ wurde unerwartet lange von 8.00 – 17.00 Uhr.
Wir gratulieren den Gewinnern. (Auf dem Bild 2. von rechts: Lisa Dyk, Marketing–Chefin der Dyk–Mühle)

Über die Dyk–Mühle

Die Mühle beliefert die oekonews–Redaktion mit leckeren Bio–Dragees für Gewinnspiele, und die Familie Dyk bekam bereits vor einem Jahr den begehrten Titel: " oekonews–"3">HeldIn des Monats " verliehen. Der Familien–Betrieb im Waldviertel erzeugt Naschereien – sowohl süsse als auch salzige, diverse Mehlprodukte und fahrbare Mühlen. Ja, Sie haben richtig gelesen. Mühlen, die man bequem auf einem LKW transportieren kann, und die vor allem eine Besonderheit haben: Der Weizenkeim wird nicht entfernt, und das Mehl ist trotzdem Monate lang haltbar – ohne chemische Keulen, wie bei anderen Mehl–Produkten. Die Qualität der Produkte ist daher phänomenal, was sich in der Nachfrage (Export bis England!) niederschlägt.
Mehr Information zur Dyk–Mühle auf http://www.dyk–mill.com/

Links

  • Wasserstrom und Bio–Mehl
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21.11.2004 | Autor*in: pawek
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