Kronberger: Mochovce: Ungeheuerliche Provokation der Slowakei!
Wien, 2004-05-22 (fpd) - Als ungeheuerlichen Affront und Provokation ersten Ranges bezeichnete der freiheitliche EU-Spitzenkandidat Hans Kronberger das Vorhaben der Slowakei, den Hochrisikoreaktor Mochovce fertig- und die Atomstromerzeugung insgesamt auszubauen. ****
"Nicht einmal einen Monat nach der Erweiterung reißt sich die Atomlobby die Maske vom Gesicht und zeigt aller Welt ungeniert ihr häßliches Antlitz", empörte sich Kronberger, der alle seine Warnungen bestätigt sieht. "Die Atomenergie erlebt in der EU eine erschreckende Renaissance."
"Mochovce darf nicht fertiggebaut werden", stellte Kronberger mit Nachdruck klar. Es handle sich dabei um einen der gefährlichsten Reaktoren. Die Ankündigung des slowakischen Wirtschaftsministers Rusko sei ein Schlag ins Gesicht all jener, die den Versprechungen im Vorfeld der EU-Erweiterung Glauben geschenkt hätten.
Kronberger forderte einen nationalen Schulterschluß aller vier Parlamentsparteien. Österreich müsse sich mit aller Kraft gegen die slowakischen Atomkraftpläne zur Wehr setzen. "Es geht um unsere Sicherheit, es geht um unsere Zukunft, es geht um unser Leben." Alle zur Verfügung stehenden Mittel müßten jetzt ausgeschöpft werden. (Schluß)
Rückfragehinweis: Freiheitliches Pressereferat Tel.: 0664-8257801
*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***
OTS0038 2004-05-22/15:09
"Nicht einmal einen Monat nach der Erweiterung reißt sich die Atomlobby die Maske vom Gesicht und zeigt aller Welt ungeniert ihr häßliches Antlitz", empörte sich Kronberger, der alle seine Warnungen bestätigt sieht. "Die Atomenergie erlebt in der EU eine erschreckende Renaissance."
"Mochovce darf nicht fertiggebaut werden", stellte Kronberger mit Nachdruck klar. Es handle sich dabei um einen der gefährlichsten Reaktoren. Die Ankündigung des slowakischen Wirtschaftsministers Rusko sei ein Schlag ins Gesicht all jener, die den Versprechungen im Vorfeld der EU-Erweiterung Glauben geschenkt hätten.
Kronberger forderte einen nationalen Schulterschluß aller vier Parlamentsparteien. Österreich müsse sich mit aller Kraft gegen die slowakischen Atomkraftpläne zur Wehr setzen. "Es geht um unsere Sicherheit, es geht um unsere Zukunft, es geht um unser Leben." Alle zur Verfügung stehenden Mittel müßten jetzt ausgeschöpft werden. (Schluß)
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