Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität
  • Nachhaltigkeit(current)1
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung
    • Wasser
    • weitere Energien
    • Ersatz fossiler Energie
    • Umweltschutz(current)2
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Nachhaltigkeit
  3. Umweltschutz

Kronberger: Cartagena–Protokoll erleichtert österreichischen Anti–Gentechnik–Kurs

11.09.2003

Mit dem Cartagena–Protokoll kann sich Österreich wirksamer vor GVO schützen

Als "wichtigen Schritt zu einem internationalen Umweltrecht" begrüßt EU–Abgeordneter Dr. Hans Kronberger heute, Donnerstag, das Inkrafttreten des Cartagena–Protokolls über biologische Sicherheit. Kronberger: "Zusätzlich zu einer strengen Reglementierung auf EU–Ebene braucht es ein internationales Abkommen, das völkerrechtlich verbindliche Regeln über den grenzüberschreitenden Handel mit gentechnisch veränderten Organismen festlegt. Nur so kann verhindert werden, dass die Wirksamkeit von EU– und nationalen Gesetzen durch GVO–Importe unterminiert wird", so Kronberger.
Kronberger weist darauf hin, dass Österreich als eines der ersten Länder das Cartagena–Protokoll ratifiziert hat. Das Ausfuhrland ist demnach verpflichtet, dem Empfängerland alle Informationen zugänglich zu machen, die für eine Sicherheitsbewertung erforderlich sind. Als besonders positiv hebt Kronberger hervor, dass Österreich nunmehr auch aus Vorsorge Importverbote verhängen darf.
Die derzeit laufende Diskussion um die Liberalisierung der allgemeinen Dienstleistungen habe, so der Umweltpoltiker, gezeigt, wie wichtig es sei, die Priorität von Umweltrecht und dem Recht auf Gesundheit vor Handelsrecht festzulegen. "Allzuoft wird vergessen, dass es sich bei Fragen der Lebensmittelsicherheit oder der Wasserversorgung langfristig auch um Fragen wirtschaftlicher Nachhaltigkeit handelt", betont Hans Kronberger.
Rückfragehinweis: Büro MEP Hans Kronberger Mag. Anne–Catherine Simon Tel. 01/40110–5891
*** OTS–ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***
OTS0152 2003–09–11/12:16

Verwandte Artikel

  • Start des 5. Österreichischen Photovoltaik-Innovationsawards: Synergieeffekte durch Photovoltaik
  • Bundesjugendvertretung: Vollversammlung fordert Klimaschutzgesetz ein
  • E-Control: Sonnenenergie nutzen und Stromkosten senken
  • Regierung stimmt gegen Ausstieg aus fossiler Abhängigkeit - trotz steigender Spritpreise
  • Europäischer Rat: Bundeskanzler Stocker muss in Brüssel für Entschlossenheit bei Energiewende eintreten
  • ZEIGE ALLE BERICHTE ZU DIESEM THEMA
  • Drucken
  • Empfehlen
11.09.2003 | Autor*in: holler
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

Greenpeace–Aktion am Stephansplatz: WTO fördert Zwangsernährung mit US–Gentech–Food

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

Was heißt hier Nachhaltigkeit?

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Montag, 8. Juni 2026, 69.322 Artikel Online

Weitere Themen

  • GLOBAL 2000: Handel mit GVO darf nicht der WTO überlassen werden
  • Greenpeace: WTO muss Cartagena–Protokoll zur Gentech–Sicherheit anerkennen
  • WWF Deutschland: Nationalparks unter Klima–Stress
  • EU–Kommission drängt auf Liberalisierung der Wasserversorgung!
  • In Fülle leben
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 1537
  • 1538
  • 1539(current)
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
15.385 Artikel | Seite 1.539 von 1.539

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

Termin-Tipp: Festival für Nachhaltigkeit und Innovation - KURIER Speakout Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2026 oekonews.at