Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität
  • Nachhaltigkeit(current)1
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung
    • Wasser
    • weitere Energien
    • Ersatz fossiler Energie(current)2
    • Umweltschutz
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Nachhaltigkeit
  3. Ersatz fossiler Energie
KEY26 850x109 ted static

Krainer: Mehrheit der europäischen Bevölkerung gegen Atomkraft

12.10.2005

Regierung muss Sorgen der Menschen ernst nehmen und europaweiten Ausstieg aus Atomenergie forcieren

ja © Archiv
ja © Archiv
SPÖ-Umweltsprecher Kai Jan Krainer bekräftigte am Mittwoch seine Forderung, den europaweiten Ausstieg aus der Atomenergie zum Hauptthema der österreichischen EU-Präsidentschaft zu machen. "Die Atomkraft darf in Europa keine Zukunft haben. Das wird auch von einer deutlichen Mehrheit der europäischen Bevölkerung so gesehen", stellte Krainer am Mittwoch fest. Der SPÖ-Umweltsprecher bezieht sich dabei auf eine aktuelle Umfrage der EU-Kommission, wonach 55 Prozent der Europäer Atomkraft als Energieform ablehnen. Das Ergebnis dieser Umfrage ist für Krainer auch eine deutliche Absage an die in den letzten Wochen publik gewordenen AKW-Ausbauplänen in einigen europäischen Ländern. *
Wie gefährlich Atomkraft ist, sei spätestens seit Tschernobyl hinlänglich bekannt, machte der SPÖ-Umweltsprecher deutlich. "Ein Wiederaufleben dieser Energieform ist in höchstem Maße verantwortungslos und entschieden abzulehnen", betonte Krainer. Kanzler Schüssel müsse die Sorgen und Ängste der Bevölkerung ernst nehmen und seinen EU-Ratskollegen klar machen, dass das Zeitalter der Atomenergie in Europa ein Ende haben muss. "Wenn die Regierung tatsächlich für einen europaweiten Ausstieg aus der Atomenergie ist, dann muss sie den EU-Vorsitz dafür nutzen, hier endlich Initiativen zu setzen", unterstrich Krainer abschließend.
Quelle: Pressedienst der SPÖ
  • Drucken
  • Empfehlen
12.10.2005 | Autor*in: holler
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

Deutsche Elektrizitätswirtschaft will Erneuerbare Energien ausgrenzen

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

Aktuelle market–Umfrage: Temelin ist DIE Bedrohung für OberösterreicherInnen

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Montag, 15. Dezember 2025, 67.947 Artikel Online

Weitere Themen

  • Atommülllager in der Schweiz: Neue Studie warnt vor ungelösten Risiken
  • Deutschland: Im 3. Quartal 2025  64,1 % des Stroms aus erneuerbaren Energiequellen
  • E-Statcom stabilisiert Netz - Schwungräder überflüssig
  • STUDIE: Tschechiens Stromnetz gefährlich veraltet
  • Grüne Zustimmung ebnet Weg für das neue "Billigstromgesetz"
  • Weg zu einer klimaneutralen EU reduziert fossile Brennstoffe bis 2050 um 90 Prozent  
  • Wenn Kompromiss, dann E-Motor und Rangeextender
  • Energy Sharing als regionaler Motor der Energiezukunft
  • Expertenkommission mahnt: Für die Energiewende braucht es mehr Entschlossenheit - und ein modernes Marktdesign
  • Ägypten setzt auf Gigawatt-Energie: Wie das Land zur neuen Drehscheibe für erneuerbare Energien wird
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 1(current)
  • 2
  • 3
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
12.932 Artikel | Seite 1 von 1.294

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

Hainburg ’84 – Eine Bewegung setzt sich durch Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2025 oekonews.at
ja © Archiv

ja © Archiv