Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität
  • Nachhaltigkeit(current)1
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung
    • Wasser
    • weitere Energien(current)2
    • Ersatz fossiler Energie
    • Umweltschutz
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Nachhaltigkeit
  3. weitere Energien

Klimaschutz: LIF fordert Energie-Euro und Ende des EU-Wanderzirkus

08.03.2007

Resetarits: Pendeln zwischen Parlamentsstandorten verursacht jährlich 6.700 Tonnen CO2

"Was soll man von Volksvertretern halten, die Normalbürgern Auslandsreisen verbieten wollen, selbst aber vollkommen unnötig den Ausstoß von 6.700 Tonnen CO2 verursachen?", erklärte die liberale EU- Abgeordnete Karin Resetarits im Zuge der Klimaschutz-Debatte. Diese Menge an CO2 würden jene 5.000 EU-Beschäftigten und auch Parlamentarier in die Atmosphäre steigen lassen, wenn sie 12 Mal pro Jahr von Brüssel nach Strassburg pendeln. Dies entspreche dem Gesamtstromverbrauch von 780 Haushalten pro Jahr. 35 LKW-Züge schleppen das gesamte Büromaterial der Abgeordneten hin und her, acht Charterflüge starten allein von Brüssel nach Strassburg und wieder retour.
Resetarits fordert daher, so wie bereits über eine Million Unterzeichner des Internet-Volksbegehrens www.oneseat.eu die Aufgabe des zweiten Standort des EU-Parlaments in Straßburg: " Frankreich soll endlich sein Veto im Rat aufgeben. Das Parlament in Strassburg kann man auch anders nutzen, etwa als Sitz des geplanten Europäischen Technologie-Instituts."
Aus Anlass der EU-Debatte im Nationalrat fordern die Liberalen eine europaweit einheitliche Abgabe auf fossile Energie in Form eines "Energie-Euros". "Die geforderte Kerosinsteuer ist zu wenig: Wir fordern einen Euro auf jedes Barrel Erdöl. Das Geld soll direkt in die Forschung für erneuerbarer Energie investiert werden und nicht wie von SPÖ und ÖVP angedacht im EU-Topf verschwinden", greift LIF-Nationalratsabgeordneter Alexander Zach die Forderung der Europäischen Liberalen auf. Das würde ca. 0,6 Cent pro Liter Erdöl bedeuten und bei einem europaweiten Erdölverbrauch von 5,3 Milliarden Barrel mit einem Schlag das jährliche Budget des 7. Rahmenforschungsprogramms (etwa 7 Milliarden Euro) verdoppeln.
Rückfragehinweis: LIF. Die Liberalen
*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***
OTS0175 2007-03-07/12:11

Verwandte Artikel

  • Start des 5. Österreichischen Photovoltaik-Innovationsawards: Synergieeffekte durch Photovoltaik
  • Bundesjugendvertretung: Vollversammlung fordert Klimaschutzgesetz ein
  • E-Control: Sonnenenergie nutzen und Stromkosten senken
  • Regierung stimmt gegen Ausstieg aus fossiler Abhängigkeit - trotz steigender Spritpreise
  • Europäischer Rat: Bundeskanzler Stocker muss in Brüssel für Entschlossenheit bei Energiewende eintreten
  • ZEIGE ALLE BERICHTE ZU DIESEM THEMA
  • Drucken
  • Empfehlen
08.03.2007 | Autor*in: holler
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

Klimaschutz in Brüssel ein Thema

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

Lichtenecker: Verbindliche Klimaschutzziele ohne Atomkraft Ziel beim EU-Rat

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Freitag, 10. Juli 2026, 69.614 Artikel Online

Weitere Themen

  • Hitzewelle trifft Städte hart: Fernkälte sorgt immer öfter für Abkühlung
  • Tiefengeothermie in Aspern liefert mehr Wärme als erwartet
  • Elbe soll Dresden beim Heizen helfen: Großwärmepumpe als Schlüsselprojekt für Fernwärme
  • KI und grüne Energie wachsen zusammen
  • Wärmepumpen-Branche warnt vor Förderloch beim Kesseltausch
  • 150 Millionen Euro Einsparpotenzial: Österreich braucht dringend mehr Batteriespeicher 
  • Erster Groß-Batteriespeicher im Südburgenland in Rechnitz  
  • Greenpeace-Studie: Rechenzentren in den USA deutlich klimaschädlicher als in Europa
  • Murauer Stadtwerke stärken Versorgungssicherheit mit großem Batteriespeicher
  • Wärmenetze unter Druck: BUND fordert klare Leitplanken für den Umbau weg von Fossilen
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 1(current)
  • 2
  • 3
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
3.114 Artikel | Seite 1 von 312

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2026 oekonews.at