Klimagipfel: SCHALLE: Österreich muss Vorreiterrolle übernehmen
Österreich hat die Pflicht, beim Klimaschutz eine Vorreiterrolle zu übernehmen Gerade im Bereich der erneuerbaren Energien gibt es große Chancen, auch für die Wirtschaft. Das BZÖ hat bereits ein 20punktiges Klimaschutzprogramm in den Nationalrat eingebracht, denn das, was die Regierung in den letzten Wochen zum Thema Umwelt und Klima von sich gegeben hat, ist eigentlich eine Bankrotterklärung in Sachen Klimaschutz", sagte BZÖ–Umweltsprecher Veit Schalle anlässlich des Klimagipfels.
Schalle forderte – ähnlich wie derzeit in Deutschland diskutiert – die Einführung eines Klimapasses für Neuwagen auch für Österreich anzudenken. "Ein Klima–Pass für Neuwagen würde viel zur Information der Käufer beitragen und Druck auf die Autofirmen erzeugen umweltfreundlicher PKWs zu produzieren. Wichtig ist, dass eine solche Maßnahme nicht mit Mehrkosten für die Konsumenten verbunden sein darf. Ein Klima–Pass für Autos würde positiven Druck hin zu umweltfreundlicheren Fahrzeugen erzeugen, ohne zusätzliche Belastungen", so Schalle.
Der BZÖ–Umweltsprecher verwies außerdem auf das BZÖ–Klimaschutzprogramm, das unter anderem den Ausbau der Förderung erneuerbarer Energien, insbesondere im Bereich der Solarenergie, die verstärkte Förderung von Investitionen im Bereich der thermischen Sanierung, die gezielte bundeseinheitliche Förderaktion zum Nachrüsten von Dieselpartikelfilter sowie die Gratisbenutzungöffentlicher Verkehrsmittel ab einer gewissen Höhe an Feinstaubbelastung im Sinne einer nachhaltigen Feinstaubbekämpfung durch effektive und gezielte Maßnahmen beinhalte. "Wir haben die Verpflichtung unseren Kindern eine intakte Umwelt zu hinterlassen und müssen daher jetzt handeln, denn: Klimaschutz ist Heimatschutz."
Schalle forderte – ähnlich wie derzeit in Deutschland diskutiert – die Einführung eines Klimapasses für Neuwagen auch für Österreich anzudenken. "Ein Klima–Pass für Neuwagen würde viel zur Information der Käufer beitragen und Druck auf die Autofirmen erzeugen umweltfreundlicher PKWs zu produzieren. Wichtig ist, dass eine solche Maßnahme nicht mit Mehrkosten für die Konsumenten verbunden sein darf. Ein Klima–Pass für Autos würde positiven Druck hin zu umweltfreundlicheren Fahrzeugen erzeugen, ohne zusätzliche Belastungen", so Schalle.
Der BZÖ–Umweltsprecher verwies außerdem auf das BZÖ–Klimaschutzprogramm, das unter anderem den Ausbau der Förderung erneuerbarer Energien, insbesondere im Bereich der Solarenergie, die verstärkte Förderung von Investitionen im Bereich der thermischen Sanierung, die gezielte bundeseinheitliche Förderaktion zum Nachrüsten von Dieselpartikelfilter sowie die Gratisbenutzungöffentlicher Verkehrsmittel ab einer gewissen Höhe an Feinstaubbelastung im Sinne einer nachhaltigen Feinstaubbekämpfung durch effektive und gezielte Maßnahmen beinhalte. "Wir haben die Verpflichtung unseren Kindern eine intakte Umwelt zu hinterlassen und müssen daher jetzt handeln, denn: Klimaschutz ist Heimatschutz."