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Klimafreundliche Mobilität: Elektrifizierung der Mattigtalbahn wird umgesetzt

29.01.2025

Attraktivierung von klimafreundlichem Regionalverkehr für das Innviertel

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Das EQOS-Team bei Rammarbeiten an der modernisierten Strecke der Mattigtalbahn © Heidemarie Pleschko ÖBB

EQOS Energie bleibt in Sachen klimafreundlicher Mobilität voll in Fahrt. Aktuelles Beispiel: Die Modernisierung der Mattigtalbahn im oberösterreichischen Innviertel. Das Profit Center Fahrleitung Österreich setzt ab 2025 für die ÖBB-Infrastruktur AG die Elektrifizierung des rund 32 Kilometer langen Streckenabschnitts zwischen Friedburg und Braunau um. Dabei handelt es sich um den bisher größten Einzelauftrag für die Business Unit Bahntechnik in Österreich.
 

Moderne Schieneninfrastruktur als Basis für Energiewende

 

„Klimafreundliche Eisenbahnmobilität steht und fällt mit einer modernen Schieneninfrastruktur, die leistungsfähig und damit bereit für die Herausforderungen der Energiewende ist. Die ausgebaute und mit nachhaltiger Technik bestückte Mattigtalbahn bedeutet einen weiteren wichtigen Schritt in diese Richtung und wird einen essenziellen Beitrag zum Klimaschutz leisten“, sagt Carsten Kuhle, Geschäftsführer und Leiter der Business Unit Bahntechnik bei EQOS Energie. „Dass EQOS Energie von dem renommierten Kunden ÖBB-Infrastruktur AG mit einem derart großen Projekt betraut wird, ist mehr als erfreulich. Im Ausschreibungsverfahren konnten wir uns aufgrund langjähriger Erfahrung und Expertise in allen Bereichen der Bahntechnik gegen mehrere Mitbewerbende erfolgreich behaupten“, so Kuhle weiter. Die gleichzeitig von EQOS Energie umgesetzten Fundierungs- und Maststellarbeiten an der Strecke ermöglichen zudem die Realisierung erheblicher Synergien.
 

Nachhaltiger Regionalverkehr bis 2027 auf Schiene

 

Nach Fertigstellung der Elektrifizierung der Mattigtalbahn sind die Fahrgäste auf der gesamten Strecke zwischen Steindorf bei Straßwalchen und Braunau mit 100 Prozent grünem Bahnstrom unterwegs - ein wesentlicher Beitrag auf dem Weg zu klimaneutraler Mobilität.

Bernhard Schuller, Leiter des Profit Centers Fahrleitung Österreich bei EQOS Energie, erläutert die Besonderheiten des Vorhabens: „Angesichts des doch beachtlichen Umfangs des Projekts erweisen sich die zeitlichen Abläufe als durchaus sportlich, schließlich ist von Seiten der ÖBB- Infrastruktur AG schon mit dem Fahrplanwechsel 2027/28 die Inbetriebnahme der modernisierten Strecke vorgesehen. Unser Team muss die Planung des Bauablaufs daher flexibel gestalten, um angesichts der anspruchsvollen Rahmenbedingungen den Projektzeitplan einhalten zu können.“

Die Arbeiten werden in drei Hauptphasen mit in Spitzenzeiten bis zu 20 Monteuren umgesetzt: Ab Jänner 2025 beginnt EQOS Energie mit der Vormontage der Masten und führt parallel dazu die Fundierungs- und Maststellarbeiten in weiteren Abschnitten fort. 2026 folgt das Aufziehen der Spitzenleitungen, ehe ein Team von rund zehn sehr erfahrenen EQOS Energie-Monteuren schließlich 2027 die Installation des Kettenwerks in Angriff nehmen wird. Um den Betrieb für Bahnreisende so wenig wie möglich einzuschränken, wird der größte Teil der Arbeiten bei Nacht durchgeführt.

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