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Klimafonds–PV–Förderung: Heute letzte Chance nutzen!

31.08.2010

In Niederösterreich und Wien sind noch immer Kontingente der begehrten PV–Förderung frei

ja © Solarzelle Waldviertel – www.waldviertler.at
ja © Solarzelle Waldviertel – www.waldviertler.at

Photovoltaik–Förderung in Niederösterreich jetzt für 2011 in voller Höhe sichern!

Die für Ihre Unzulänglichkeiten weit über die Grenzen weit hinaus bekannte PV–Förderung des Klima– und Energiefonds der österreichischen Bundesregierung endet mit heutigen Datum, dem 31.8.2010.
War im vergangenen Jahr der NÖ–Geldtopf bereits nach wenigen Minuten leer, so wird er heuer vermutlich bei weitem nicht ausgeschöpft werden. Grund dafür ist eine nicht nachvollziehbare Strategie von Umweltminister Nikolaus Berlakovics.
Dies bringt aber große Vorteile für all jene Niederösterreicher, die es nicht mehr schaffen, noch im Herbst 2010 ihre Photovoltaikanlage zu errichten. Sie sollten jetzt ohne Aufschub die PV–Förderung beim Klima– und Energiefonds (KLIEN) beantragen www.klimafonds.gv.at – Einreichfrist nur mehr bis 31. August. Das dazu benötigte Angebot können Sie entweder kurzfristig direkt bei Solarzelle Waldviertel oder bei jeder anderen PV–Montagefirma anfordern.
Mit diesem Trick kann für Anlagen bis 5 kWp auch im kommenden Jahr eine maximale PV–Förderung von bis zu 50 % der Gesamtkosten gesichert werden. Die Antragsfrist für KLIEN endet zwar bereits am 31. August 2010, jedoch ist bis Juli 2011 Zeit, um, die Anlage zu bauen. Wer dann doch nicht baut, hat keinen finanziellen Verlust, aber die Chance auf die volle Förderung ist damit gesichert.
Da bei PV–Förderungen gegenüber dem Vorjahr eine starke Tendenz zur Reduktion erkennbar ist (z.B Wien, KlIEN,…), muss ab Jänner auch in Niederösterreich mit einer wesentlich geringeren Förderung gerechnet werden. Der Vorteil ist aber, dass bei Anlagen bis 5 kW die Landesförderungen zusätzlich zur PV–Förderung beim Klima– und Energiefonds bis zu einer Höhe von maximal 50 % der Anlagengesamtkosten in Anspruch genommen werden kann.
Das bedeutet im Klartext: der Betrag, den das Land NÖ 2011 dann weniger zahlt als 50 %, wird eventuell durch die PV–Förderung vom Klima– und Energiefonds ganz oder teilweise ergänzt, sodass die Gesamtfördersumme für Anlagen in NÖ gleich bleiben könnte wie 2010. Und diese Chance auf die volle Förderung ist damit gesichert.

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31.08.2010 | Autor*in: willfurth
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