Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität(current)1
  • Nachhaltigkeit
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung
    • Wasser
    • weitere Energien
    • Ersatz fossiler Energie
    • Umweltschutz
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Mobilität

Klima-Allianz OÖ: „Verkehrslawine ist keine Naturgewalt“

22.08.2026

Die Klima-Allianz Oberösterreich fordert angesichts der von Verkehrslandesrat Günther Steinkellner prognostizierten starken Verkehrszunahme aus Tschechien eine projektübergreifende Verkehrs-, Transit- und Klimaanalyse.

stux-traffic-Verkehr-autobahn-strasse.jpg
© stux pixabay.com
Neue Straßenprojekte wie die Ostumfahrung Linz, die Donaubrücke Mauthausen und die Steyrer Westspange dürften nicht isoliert betrachtet werden. 

Die Klima-Allianz warnt davor, zusätzliche Straßenkapazitäten könnten langfristig neue Verkehrsströme anziehen. Entscheidend sei daher, welche Gesamtwirkung die Projekte auf Transitverkehr, Verkehrsaufkommen und Klimaziele hätten.
 

Statt den erwarteten Mehrverkehr ausschließlich über die Straße abzuwickeln, müsse Oberösterreich stärker auf die Verlagerung auf Bahn und öffentlichen Verkehr setzen. Besonders die Summerauerbahn und Pyhrnbahn sollten angesichts der wachsenden Verbindungen mit Tschechien ausgebaut werden. Auch die geplante Regionalstadtbahn Linz könne einen wichtigen Beitrag zur Entlastung der Straßen leisten.
 

Die Klima-Allianz verweist dabei auf das  Mobilitätsleitbild OÖ 2035, das eine Verlagerung vom motorisierten Individualverkehr hin zu öffentlichem Verkehr, Rad- und Fußverkehr vorsieht. Auch die Klimawirkung müsse bei langfristigen Infrastrukturentscheidungen stärker berücksichtigt werden.
 

Gefordert wird deshalb eine Gesamtanalyse mit Szenarien für 2030, 2035 und 2040. Untersucht werden sollen unter anderem die gemeinsamen Auswirkungen der geplanten Straßenprojekte, zusätzliche Transitströme aus Tschechien, induzierter Verkehr sowie die Möglichkeiten zur Verlagerung auf Bahn und Bus.
 

„Eine Verkehrslawine ist keine Naturgewalt“, so die Klima-Allianz. Die Frage müsse nicht nur sein, wo zusätzliche Straßen gebaut werden können, sondern welches Verkehrssystem Oberösterreich 2035 und 2040 haben will.

  • Drucken
  • Empfehlen
22.08.2026
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

Linie 18: Ab 5. September bis zur U2 Stadion

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

St. Pölten hat Österreichs besten Bahnhof

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Dienstag, 6. Oktober 2026, 70.324 Artikel Online

Weitere Themen

  • 36 Prozent E-Autos in einem Monat: Was Portugal beim Umstieg auf Elektromobilität anders macht
  • E-Lkw: ELVIS baut Lade-Community für Speditionen auf
  • Prilly-Malley gewinnt Schweizer Mobilitätspreis FLUX
  • Fahrradstraße Meiselstraße gewinnt VCÖ-Mobilitätspreis Wien
  • Rad-Demo: DAN Lio unterstützt live mit kultigem neuen Fahrrad-Song
  • VCÖ-Mobilitätspreis NÖ:  Einfach nachhaltig unterwegs zur Verkehrswende
  • Emmisionsfreie Woche der Islamischen Föderationen: Zu Fuß, mit dem Rad und öffentlich zur Moschee
  • Österreich: E-Autos wachsen deutlich stärker als der Gesamtmarkt
  • Europa: 22% Elektroauto-Anteil am Markt und im Betrieb billiger als Benziner
  • Mehr Kinder gehen zu Fuß zur Schule
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 2
  • 3(current)
  • 4
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
11.858 Artikel | Seite 3 von 1.186

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2026 oekonews.at
stux-traffic-Verkehr-autobahn-strasse.jpg

© stux pixabay.com