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Kleine Kernkraftwerke (SMR) sind viel zu teuer und zu spät errichtet, genau wie große AKWs

19.06.2024

Die IEEFA hat ein Fact-Sheet erstellt - Es bezieht sich zwar auf den australischen Energiemarkt, aber eigentlich sind die Ergebnisse weltweit sehr ähnlich.

© IEEFA
© IEEFA
Auch kleine modulare Kernkraftwerke, sogenannte SMRs, sind horrend teuer, ihre Geschichte bisher zeigt immense Kostenüberschreitungen, und der Ausbau geht viel zu langsam voran, um entsprechend rasch verfügbar zu sein. Um das Klima zu retten, wären sie, abgesehen von hohen Kosten, somit zu spät am Markt. Erneuerbare Energien sind rasch ausbaubar und noch dazu zu entsprechend gesunkenen Kosten verfügbar.
• Derzeit sind weltweit nur drei SMRs in Betrieb – zwei in Russland und eines in China – und ein vierter befindet sich seit längerem in Argentinien im Bau. Die Kosten für alle vier waren drei- bis siebenmal höher als ursprünglich erwartet bzw. berechnet.
• Ähnliche erhebliche Kostensteigerungen gab es bei geplanten SMR-Projekten in den USA, wo
sich die Kostenschätzungen seit ihrer Einführung sogar vervierfacht haben, keines der Projekte wurde bis dato umgesetzt, weitere Projekte wurden bereits abgesagt, weil die Firmen plete gingen. Die IEEFA hat vor kurzem ein Factsheet erstellt und außerdem bereits davor die Probleme bei NuScales abgesagtem SMR-Projekt in Idaho dokumentiert.
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19.06.2024 | Autor*in: holler
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