Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität
  • Nachhaltigkeit(current)1
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung
    • Wasser
    • weitere Energien
    • Ersatz fossiler Energie
    • Umweltschutz
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit(current)2
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Nachhaltigkeit
  3. Ernährung und Gesundheit

klare Herkunftskennzeichnung: Was im Ei steckt, soll sichtbar sein

02.04.2026

Klarheit fehlt bei verarbeiteten Produkten noch immer.

Ostereier.jpg.jpg
© Hans Braxmeier- Pixabay.com / Ostereier

 

Zu Ostern greifen die Menschen in Österreich millionenfach zu Eiern – und entscheiden dabei ganz bewusst. Bei frischen Eiern ist klar, woher sie kommen. Doch in Kuchen, Nudeln oder Fertigprodukten bleibt die Herkunft oft im Dunkeln. Der für Konsument:innenschutz zuständige  oberösterreichische Umwelt- und Klima-Landesrat Stefan Kaineder fordert deshalb endlich volle Transparenz.
 

„Bei frischen Eiern sehen wir: Wenn die Herkunft draufsteht, entscheiden sich die Menschen ganz bewusst für regionale Qualität und mehr Tierwohl. Genau diese Klarheit fehlt bei verarbeiteten Produkten noch immer. Das passt nicht mehr in unsere Zeit“, sagt Kaineder.
 

Gerade rund um Ostern zeigt sich, wie wichtig diese Entscheidung ist. Millionen Eier landen in Einkaufswägen – viele davon weiterverarbeitet in Backwaren, Nudeln oder Fertigprodukten. Doch genau dort endet die Transparenz.

 

Transparenz wirkt – das zeigen die Zahlen


Dass klare Kennzeichnung wirkt, zeigt sich seit Jahren im Handel: Immer mehr Menschen greifen zu Eiern aus Freilandhaltung. Die Richtung ist eindeutig – wenn die Herkunft sichtbar ist, verändert sich das Kaufverhalten.
 

„Die Menschen wollen Verantwortung übernehmen. Sie achten darauf, wie Tiere gehalten werden und wo Lebensmittel herkommen. Aber dafür brauchen sie ehrliche Informationen auf einen Blick“, so Kaineder.
 

Starke Landwirtschaft braucht faire Regeln


Für die Landwirtschaft bei uns in Oberösterreich ist das ein entscheidender Punkt. Wer auf Qualität, Tierwohl und regionale Produktion setzt, darf nicht benachteiligt werden, nur weil bei verarbeiteten Produkten die Herkunft verschleiert bleibt.
 

Transparente Kennzeichnung schafft faire Bedingungen – für Betriebe, die sauber arbeiten, und für Konsumentinnen und Konsumenten, die bewusst einkaufen wollen.
 

Klares Signal an die Bundesregierung


Kaineder fordert daher ein Umdenken auf Bundesebene: Die Herkunft von Eiern muss auch in der Gastronomie und in verarbeiteten Produkten endlich verpflichtend sichtbar werden.
 

„Die umfassende Kennzeichnung muss jetzt kommen. Die Menschen haben ein Recht darauf zu wissen, was auf ihrem Teller landet. Wer ehrlich produziert, darf sich nicht verstecken müssen – und wer einkauft, soll sich bewusst entscheiden können. Das stärkt den Konsument:innenschutz, das Tierwohl und unsere Landwirtschaft gleichermaßen.“

  • Drucken
  • Empfehlen
02.04.2026
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

Die innere Uhr lässt sich an einer Haarprobe ablesen

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

Bärlauch sicher von giftigen „Verwandten“ unterscheiden

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Montag, 20. April 2026, 68.849 Artikel Online

Weitere Themen

  • Neue Umfrage: 80 Prozent der Europäer:innen sagen NEIN zu Patenten auf Pflanzen
  • Spielen für die Gesundheit: Warum Gamification mehr als ein Trend ist
  • Auch der Umgang mit Speiseöl ist eine Frage der Gesundheit 
  • Gesundheit als Spiel: Wie Gamification  unser Verhalten verändern kann
  • Zucker fördert Entzündungen – trotz Zähneputzen
  • Altern neu denken:  Unsere Einstellung verändert das Älterwerden 
  • MCI Forschung zeigt Risiken von Gesundheitstipps durch Influencer
  • Die innere Uhr lässt sich an einer Haarprobe ablesen
  • klare Herkunftskennzeichnung: Was im Ei steckt, soll sichtbar sein
  • Bärlauch sicher von giftigen „Verwandten“ unterscheiden
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 1(current)
  • 2
  • 3
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
3.236 Artikel | Seite 1 von 324

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

Hainburg ’84 – Eine Bewegung setzt sich durch Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2026 oekonews.at
Ostereier.jpg.jpg

© Hans Braxmeier- Pixabay.com / Ostereier