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KI-Supercomputer und erneuerbarer Strom? - Yes, we can!

26.02.2026

Ein EISEN-LUFT-4-Tages-Großakku tritt den Beweis an

No, you can't.jpg
© Darin Barry
KI-Rechenzentren boomen und benötigen Unmengen von Strom. Kommt dieser aus erneuerbaren Anlagen (primär Sonne und Wind), müssen Speicher die schwankende Produktion von riesigen Strommengen ausgleichen. 

Google und Xcel Energy haben vereinbart, ein 300 MW / 30 GWh Eisen-Luft-Batteriesystem in Minnesota zu bauen.

Das Projekt basiert auf der Technologie von Form Energy und soll ein Benchmark-Modell für Big Tech werden, wie man den Großbedarf von KI-Supercomputern mit schwankender erneuerbarer Energieerzeugung deckt - also ganz ohne Atomstrom, wie das Bill Gates propagiert.

WESENTLICH
Xcel Energy garantiere mit dem 100-Stunden-Langzeitspeicher (Long Duration Energy Storage) in Verbindung mit 1.400 MW Wind- und 200 MW Solarleistung, die Tarife von Privatkunden nicht zu beeinträchtigen.

EISEN-LUFT-BATTERIE
Lithium-Ionen-Batterien sind für Zyklen von etwa vier Stunden sinnvoll einsetzbar, jedoch nicht länger.
Form Energy gibt an, dass seine Eisen-Luft-Batterien Strom aus erneuerbaren Quellen für 100 Stunden speichern können. Wobei die Systemkosten mit jenen wettbewerbsfähig seien, die bei herkömmlichen (= nicht erneuerbaren) Kraftwerken zu Buche schlagen.

Die Eisen-Luft-Batterie besteht aus Zellen, die mit Tausenden Eisenpellets gefüllt sind, die bei Luftzufuhr rosten. Wird der Sauerstoff entfernt, wird aus dem Rost wieder Eisen. Die Steuerung dieses Prozesses ermöglicht es, die Batterie zu be- bzw. zu entladen. 
Jede Zelle ist mit einem nicht brennbaren Elektrolyten auf Wasserbasis gefüllt, ähnlich dem in AA-Batterien.

Links

  • Bericht Xcell Energy
  • Dr. Fritz Binder-Krieglstein
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