Keine neuen Transitschneisen
Die Initiative "Rettet–die–Lobau" veranstaltet heute, Samstag 18.Sept.2004 um 14 Uhr in Wien Aspern (Siegesplatz, Biberhaufenweg) gemeinsam mit anderen Umweltorganisationen (ua. Global 2000 und Greenpeace) ein trassenblockadepicknick, um die verfehlte Verkehrspolitik von Wien, NÖ und Bund aufzuzeigen.
"Die Stadt Wien behauptet in ihren offiziellen Aussendungen, die unabhängige Supernow–Studie würde ihre Autobahn–Pläne befürworten, was unrichtig ist. Die Bevölkerung wird hier absichtlich falsch informiert! Auf unseren offenen Brief an Häupl, Schicker, und Engleder haben diese nicht reagiert." so eine Vertreterin der Initiative.
Die Initiative "Rettet die Lobau – Natur statt Beton" organisert mit zahlreichen NGOs und Bürgerinitiativen ein erstes Straßenblockadepicknick. " Mit Transparenten und Picknicktischen wollen wir den Biberhaufenweg blockieren, der ein Autobahnzubringer zu werden droht. Wir wenden uns mit dieser Aktion gegen die geplanten Autobahnen im Nationalpark Donauauen, im Norden von Wien und in Niederösterreich. Diese Projekte würden den KFZ Verkehr, und damit Lärm und Abgase, massiv ansteigen lassen, wie unabhängige Studien (Sammer/BOKU, Supernow) bestätigen. Sie stellen eine eklatante Gefahr für Umwelt und Gesundheit da." sagt Jutta Matysek.
Jetzt schon sterben in Österreich laut WHO Studie 2400 Menschen jährlich durch
Umweltbelastung aus dem Straßenverkehr). Zahlreiche geschützte und schützenswerte Lebensräume sind akut bedroht.
"Die Stadt Wien behauptet in ihren offiziellen Aussendungen, die unabhängige Supernow–Studie würde ihre Autobahn–Pläne befürworten, was unrichtig ist. Die Bevölkerung wird hier absichtlich falsch informiert! Auf unseren offenen Brief an Häupl, Schicker, und Engleder haben diese nicht reagiert." so eine Vertreterin der Initiative.
Die Initiative "Rettet die Lobau – Natur statt Beton" organisert mit zahlreichen NGOs und Bürgerinitiativen ein erstes Straßenblockadepicknick. " Mit Transparenten und Picknicktischen wollen wir den Biberhaufenweg blockieren, der ein Autobahnzubringer zu werden droht. Wir wenden uns mit dieser Aktion gegen die geplanten Autobahnen im Nationalpark Donauauen, im Norden von Wien und in Niederösterreich. Diese Projekte würden den KFZ Verkehr, und damit Lärm und Abgase, massiv ansteigen lassen, wie unabhängige Studien (Sammer/BOKU, Supernow) bestätigen. Sie stellen eine eklatante Gefahr für Umwelt und Gesundheit da." sagt Jutta Matysek.
Jetzt schon sterben in Österreich laut WHO Studie 2400 Menschen jährlich durch
Umweltbelastung aus dem Straßenverkehr). Zahlreiche geschützte und schützenswerte Lebensräume sind akut bedroht.
Daher wird gefordert:
NEIN
zur Verlängerung der A22 entlang der Lobau, zur S1–Lobaudurchquerung, zur
A5–Nordautobahn (Teile der neuen geplanten internationalen Nord–Süd
Transitroute) zur Umfahrung Klosterneuburg B14, zur S2, zur
Marchfeldschnellstraße, zur Donauquerung Traismauer.
JA
zum Ausbau der Schiene und des öffentlichen Verkehrs und des Radwegnetzes,
zur Kostenwahrheit im Verkehr, zu einer funktionierenden Nahversorgung.
zur Verlängerung der A22 entlang der Lobau, zur S1–Lobaudurchquerung, zur
A5–Nordautobahn (Teile der neuen geplanten internationalen Nord–Süd
Transitroute) zur Umfahrung Klosterneuburg B14, zur S2, zur
Marchfeldschnellstraße, zur Donauquerung Traismauer.
JA
zum Ausbau der Schiene und des öffentlichen Verkehrs und des Radwegnetzes,
zur Kostenwahrheit im Verkehr, zu einer funktionierenden Nahversorgung.
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