Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität
  • Nachhaltigkeit(current)1
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung
    • Wasser
    • weitere Energien
    • Ersatz fossiler Energie(current)2
    • Umweltschutz
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Nachhaltigkeit
  3. Ersatz fossiler Energie
oekonews banner

Kein Ende hoher Heizölpreise in Sicht

20.09.2004

"Die Tanks der deutschen Verbraucher sind weit unter normal gefüllt."

Der Preis für Heizöl in Deutschland wird in diesem Jahr kaum mehr deutlich sinken. Nach dem nun erreichten Jahreshoch von 45 Cent pro Liter sei bis Dezember nicht mit einer deutlichen Entspannung zu rechnen, sagte der Herausgeber des Hamburger Energieinformationsdienst (EID), Heino Elfert.
Neben den hohen Ölpreisen auf dem Weltmarkt trage dazu auch die abwartende Haltung vieler Verbraucher in den vergangenen Monaten bei. "Die Tanks der deutschen Verbraucher sind weit unter normal gefüllt", sagte Elfert. Nun stehe der Winter vor der Tür, so dass getankt werden müsse und die Nachfrage in Deutschland steigen werde. Hinzu komme, dass es traditionell im vierten Quartal den weltweit höchsten Bedarf nach Destillaten wie Heizöl oder Diesel gebe. Bis zum Jahresende könne bei den Preisen deshalb voraussichtlich "keine Entwarnung" gegeben werden.
Seit Jänner sind laut EID die Preise für Heizöl um rund 27 Prozent gestiegen. Zu Jahresbeginn hatte demnach der Preis pro Liter bei der Abnahme von 3.000 Litern noch bei rund 35,5 Cent gelegen. Mit nun 45 Cent liegt der Preis den Angaben zufolge aber noch immer um zehn Cent unter dem Höchststand vom Herbst 2000, als bis zu 55 Cent gezahlt wurden.
Aus Sicht der Verbraucher sei die Frage, ob sie jetzt tanken sollten oder nicht, weiter sehr schwer zu beantworten, sagte Elfert. "Man kann versuchen, weiter Teilmengen zu kaufen, wie das viele in den letzten Monaten getan haben, um bis zum Dezember durchzuhalten." Dies sei aber ein riskantes Spiel, auch wenn es einige Anzeichen für sinkende Preise ab dem Jahresende gebe. "Im nächsten Jahr dürfte es ein abgeschwächtes Wachstum der Weltwirtschaft und damit eine geringere Ölnachfrage geben. Das könnte bedeuten, dass wir Ende dieses Jahres das Schlimmste hinter uns haben." Sicher könne dies aber niemand vorhersagen.
  • Drucken
  • Empfehlen
20.09.2004 | Autor*in: willfurth
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

AKW Temelin: Störfall Nr. 71

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

Bartensteins Entwurf zum Ökostromgesetz kann keine Diskussionsgrundlage sein

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Donnerstag, 8. Oktober 2026, 70.344 Artikel Online

Weitere Themen

  • China vor "großem Sprung nach vorn" bei der Nutzung erneuerbarer Energien
  • Heftige Kritik an fortgesetzter Verharmlosung durch tschechische Atomsicherheitsbehörde
  • Nuclear-Free Future Award: die Preisträger 2004
  • CO2-Emissionen werden in keinster Weise minimiert
  • "Wir wollen eine Zukunft ohne Atomkraft!"
  • Tödlicher Unfall auf der CASTOR-Strecke
  • Kyoto-Protokoll: Krainer erfreut über Ratifizierung durch Russland
  • Kyoto: Greenpeace warnt vor Freikauf vom Klimaschutz
  • Good News aus den USA
  • WWF fordert deutsch-britische Vorreiterrolle beim internationalen Klimaschutz
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 1260
  • 1261(current)
  • 1262
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
13.377 Artikel | Seite 1.261 von 1.338

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2026 oekonews.at