KEBA präsentiert neue Schnellladestation für E-Autos
Linz - Der Linzer Technologiekonzern KEBA hat mit dem KeContact DCA20 Autonomous Charger eine neue Generation von DC-Schnellladestationen für Elektrofahrzeuge vorgestellt. Seine Premiere feierte das System auf der Fachmesse Power2Drive Europe 2026 in München.
Die neue All-in-One-Ladelösung erreicht Ladeleistungen von bis zu 400 Kilowatt und richtet sich an Betreiber öffentlicher Ladestationen, Flotten, Handelsstandorte und Ladehubs. Besonderes Augenmerk legt KEBA auf hohe Verfügbarkeit, niedrige Wartungskosten und Barrierefreiheit. So verfügt die Station über ein unterfahrbares Gehäuse für Rollstuhlfahrer, ergonomisches Kabelhandling und eine intuitive Bedienung.
Durch die vollständig integrierte Leistungselektronik kommt das System ohne separate Leistungseinheit aus. Das soll den Wartungsaufwand reduzieren und Ausfallzeiten minimieren. Zudem können Betreiber Servicearbeiten nach entsprechender Schulung selbst durchführen, was die Betriebskosten senken soll.
„Ladeinfrastruktur muss heute mehr leisten als schnell zu laden. Betreiber brauchen Systeme, die zuverlässig verfügbar sind, wirtschaftlich betrieben werden können und allen Menschen einen einfachen Zugang ermöglichen“, erklärt KEBA-CEO Stefan Richter.
Die neue All-in-One-Ladelösung erreicht Ladeleistungen von bis zu 400 Kilowatt und richtet sich an Betreiber öffentlicher Ladestationen, Flotten, Handelsstandorte und Ladehubs. Besonderes Augenmerk legt KEBA auf hohe Verfügbarkeit, niedrige Wartungskosten und Barrierefreiheit. So verfügt die Station über ein unterfahrbares Gehäuse für Rollstuhlfahrer, ergonomisches Kabelhandling und eine intuitive Bedienung.
Durch die vollständig integrierte Leistungselektronik kommt das System ohne separate Leistungseinheit aus. Das soll den Wartungsaufwand reduzieren und Ausfallzeiten minimieren. Zudem können Betreiber Servicearbeiten nach entsprechender Schulung selbst durchführen, was die Betriebskosten senken soll.
„Ladeinfrastruktur muss heute mehr leisten als schnell zu laden. Betreiber brauchen Systeme, die zuverlässig verfügbar sind, wirtschaftlich betrieben werden können und allen Menschen einen einfachen Zugang ermöglichen“, erklärt KEBA-CEO Stefan Richter.