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Kärnten: Photovoltaik als Parkplatzüberdachung sichert doppelte Nutzung von Flächen

01.04.2024

LR Schuschnig: „Energiewende gelingt am besten durch Innovation und Anreize“ – PV–Fördercall des Landes zieht Erfolgsbilanz – 21 Vorbildprojekte ausgewählt – Fördercall sichert PV–Leistung von 2.893 kWP auf PV–Fläche von ca

© BPER Banca
© BPER Banca
Klagenfurt – Kärnten hat im Österreichvergleich aufgrund seiner Lage ein enormes Potential bei der Sonnenenergie. Dieses soll künftig beim beschleunigten Ausbau der regional– unabhängigen Energieversorgung stärker genutzt werden. Um den Ausbau der PV–Anlagen auf bereits versiegelten Flächen zu forcieren, hat das Energiereferat des Landes im Vorjahr den Fördercall für PV–Anlagen als Parkplatzüberdachungen ins Leben gerufen. „Die Energiewende gelingt am besten durch Innovation und Anreize. Genau die haben wir mit diesem Fördercall geschaffen, um nachhaltige Stromproduktion auf öffentlichen Parkplätzen zu forcieren. Damit werden Parkplatzüberdachungen zu kleinen Sonnenstromkraftwerken“, so Energiereferent Sebastian Schuschnig heute, Dienstag.
Insgesamt wurden von der Jury 21 Vorbildprojekte ausgewählt. Rund 1,6 Millionen Euro Landesmittel werden noch heuer in die Umsetzung der PV–Anlagen auf öffentlich zugänglichen Parkplätzen investiert. Nach Realisierung der geförderten Projekte kann damit künftig eine PV–Leistung von 2.893 kWp generiert und sichergestellt werden. „Die bereits genehmigten PV–Anlagen entsprechen einer Modulfläche von rund 14.465m². Würde man das als eine PV–Freiflächenanlage realisieren, bräuchte es dazu eine Grundstücksgröße von ca. 29.000 m² bzw. 2,9 ha. Mit den PV–Parkplatzüberdachungen können wir den Ausbau der erneuerbaren Energie nachhaltig vorantreiben“, so Schuschnig.
Unter den Projektwerbern sind Gastronomiebetriebe, öffentliche Einrichtungen, Unternehmen, Gesundheitseinrichtungen und Seilbahnbetriebe. Die Voraussetzung für die Förderzusage war, dass die Parkplätze öffentlich zugänglich und mindestens zehn Stellparkplätze gegeben sind. „Die Überdachung von Parkplätzen durch Photovoltaikanlagen hat dabei einen mehrfachen Nutzen“, führt Schuschnig aus: „Versiegelte Flächen werden so zur Produktion von Sonnenstrom genutzt, eine Überdachung bringt durch den Schutz vor Niederschlag oder Überhitzung des Fahrzeuges einen Komfortgewinn für Parkplatznutzerinnen und Parkplatznutzer und es ist ein Schutz für das Fahrzeug selbst, beispielsweise vor Hagel oder Sturm. Auch die Betankung von Elektrofahrzeugen kann direkt erfolgen.“ Die Projekte sollen noch heuer realisiert werden.
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01.04.2024 | Autor*in: holler
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