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KACO new energy knackt die 2–Gigawatt–Marke

30.07.2010

Im ersten Halbjahr 2010 liefert KACO Wechselrichter mit einer Gesamtleistung von 650 Megawatt aus

© KACO
© KACO
KACO new energy hat im ersten Halbjahr Wechselrichter mit einer Gesamtleistung von 650 Megawatt ausgeliefert. Damit summiert sich die Gesamtleistung der weltweit ausgelieferten KACO–Wechselrichter auf über zwei Gigawatt. Und für dieses Jahr ist weiterhin exponentielles Wachstum anvisiert. Die Geschäftsleitung schöpft die Kapazitäten voll aus, um die hohe Nachfrage am Wechselrichtermarkt zu bedienen. Vorzieheffekte auf Grund der Reduktion der Einspeisevergütung für Solarstrom und vor allem auch das Ausland sorgen weiterhin für eine überdurchschnittlich starke Nachfrage. Ziel ist es, im laufenden Jahr Geräte mit einer Leistung von insgesamt 1500 Megawatt auszuliefern. „Wir produzieren auf Hochtouren„, sagt KACO–Geschäftsführer Ralf Hofmann. „Für das zweite Halbjahr ist KACO bestens aufgestellt, um seine ehrgeizigen Produktionsziele 2010 zu erreichen. Die neuen dreiphasigen Drehstromgeräte ebnen den Weg für eine breite Nutzung von Solarstrom und werden da einen großen Anteil haben.„
Im Frühsommer hat KACO die 2‑Gigawatt–Marke mit der Auslieferung eines Wechselrichters an das Erlenbacher Bauunternehmen Vogt Wohn– und Gewerbebau überschritten. „Wir reden nicht nur von Klimaschutz, wir machen was„, sagt Markus Vogt, der KACO–Wechselrichter schon in mehreren Projekten eingesetzt hat. Er will den Wechselrichter für eine PV–Anlage auf einem Einfamilienhaus–Projekt verwenden. Aus Freude über die dynamische Entwicklung der Verkaufszahlen schenkt KACO dem 2‑Gigawatt–Kunden eine Tagestour im Elektromobil Tesla–Roadster. Der spritzige Sportwagen, den auch umweltbewusste Filmgrößen wie George Clooney und der kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger fahren, ist vollgetankt mit Solar–Strom, den KACO auf den eigenen Dächern produziert. Nur so ist E–Mobilität ein Gewinn fürs Klima.
Die neuen KACO–Drehstromwechselrichter liefern echten dreiphasigen Drehstrom. Mit ihnen bringt KACO eine Generation von Wechselrichtern auf den Markt, die typische Funktionen eines Kraftwerks erfüllt. Diese Geräte ermöglichen die Stabilisierung der Stromnetze und bereiten so den flächendeckenden Einsatz erneuerbarer Energien vor. Großanlagen, die für den Anschluss an das Mittelspannungsnetz geeignet sind, müssen die Wirkleistung in Abhängigkeit von der Netzfrequenz reduzieren können und Blindleistung bereitstellen. Weil die KACO–Geräte außerdem bei Netzausfall Strom auf den Kurzschluss einspeisen können, entsprechen sie auch den für 2011 angekündigten, erhöhten Standards der Mittelspannungsrichtlinie.
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30.07.2010 | Autor*in: holler
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