Japanischer AKW-Betreiber betrügt - Profitgier vor Sicherheit
Seit der Fukushima-AKW-Katastrophe vor 15 Jahren steht die Mehrheit der über 40 Reaktoren Japans still.
Der japanischen Stromnachfrage wurde jedoch nicht mit einem strategischen Ausbau der Erneuerbaren begegnet, welche aktuell nur zu rund 25 % an der Produktion beteiligt sind, sondern mit dem Versuch, AKWs sicherer zu machen.
Chubu Energy Power, der Besitzer des AKWs Hamaoka (4 Reaktoren, wie Fukushima direkt am Meer) musste zwei Reaktoren endgültig außer Betrieb nehmen. Für die beiden anderen wurde der Aufsichtsbehörde ein gefälschter Sicherheitsnachweis vorgelegt.
Der Betrug mit gefälschten seismischen Daten konnte dank eines Whisteblower-Hinweises aufgedeckt werden.
Auch dieser Vorfall unterstreicht wieder einmal: Der Pferdefuß #1 von Atomstrom ist und bleibt der Faktor Mensch, welcher niemals ausschließbar ist bzw. sein wird.
Der japanischen Stromnachfrage wurde jedoch nicht mit einem strategischen Ausbau der Erneuerbaren begegnet, welche aktuell nur zu rund 25 % an der Produktion beteiligt sind, sondern mit dem Versuch, AKWs sicherer zu machen.
Chubu Energy Power, der Besitzer des AKWs Hamaoka (4 Reaktoren, wie Fukushima direkt am Meer) musste zwei Reaktoren endgültig außer Betrieb nehmen. Für die beiden anderen wurde der Aufsichtsbehörde ein gefälschter Sicherheitsnachweis vorgelegt.
Der Betrug mit gefälschten seismischen Daten konnte dank eines Whisteblower-Hinweises aufgedeckt werden.
Auch dieser Vorfall unterstreicht wieder einmal: Der Pferdefuß #1 von Atomstrom ist und bleibt der Faktor Mensch, welcher niemals ausschließbar ist bzw. sein wird.