Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität
  • Nachhaltigkeit(current)1
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung
    • Wasser
    • weitere Energien
    • Ersatz fossiler Energie
    • Umweltschutz
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache(current)2
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Nachhaltigkeit
  3. Ansichtssache

Italien teilweise ohne Strom!

28.09.2003

Möglicherweise Stromzufuhr aus Frankreich unterbrochen

In ganz Italien ist nach Angaben des römischen Innenministeriums seit etwa 03.30 Uhr MESZ der Strom ausgefallen. Nur die Insel Sardinien, die über eine eigene Stromversorgung verfügt blieb verschont. Die Ursache sei völlig unklar, sagte ein Ministeriumssprecher. Er wisse auch nicht, ob es sich um einen Terroranschlag handeln könnte. Ein Polizeisprecher teilte mit, wahrscheinlich sei die Stromzufuhr aus dem Ausland, möglicherweise aus Frankreich, ausgefallen.
Telefone und Handys funktionierten jedoch. Auch einige Radiosender seien über Transistorradios zu empfangen. Der italienische Rundfunk meldete, es seien keine Leute in U-Bahnen in Rom eingeschlossen, da diese über Notstromaggregate bis zu den nächsten Bahnhöfen fahren konnten. Auch die Busse stünden still. Der italienische Zivilschutz forderte die Bevölkerung auf, zu Hause zu bleiben, da durch den Stromausfall auch alle Ampeln ausgefallen sind. Im Laufe des Tages, so ein Ministersprecher, solle die Stromversorgung wieder herstellt sein.
Das Straßenfest zur "Weissen Nacht" in Rom, das die ganz Nacht hätte andauern sollen, endete schagartig, über eine Million Menschen standen plötzlich im Dunkeln.
Erst in der vergangenen Woche hatte ein Stromausfall das öffentliche Leben in Dänemark und Schweden weitgehend lahmgelegt. Im August war es im Nordosten der USA und Kanada zu einem Stromausfall riesigen Ausmaßes gekommen. Mehr als 50 Millionen Menschen waren teilweise bis zu drei Tage lang ohne Elektrizität.
oekonews-Anmerkung: Italien ist auf Stromimporte aus dem Ausland angewiesen, da der Stromverbrauch deutlich über der eigenen Stromproduktion liegt.
oekonews-Recherche: Die Live-cam, die den Strand von Lignano im Nordosten Italiens zeigt, scheint vom Stromausfall jedoch nicht betroffen zu sein, wie unsere aktuelles Bild beweist.

Verwandte Artikel

  • Stromausfall in Nordamerika
  • Grüne Wien: 30 Jahre Nein zu Zwentendorf und noch jede Menge Arbeit
  • Stoppt den 380kV-Freileitungswahnsinn!
  • atomstopp, VIRUS: Atomstrom verseucht heimische Stromnetze!
  • Offener Brief an BM Bartenstein betreffend 380kV - Steiermarkleitung
  • ZEIGE ALLE BERICHTE ZU DIESEM THEMA
  • Drucken
  • Empfehlen
28.09.2003 | Autor*in: willfurth
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

Worldwatch Bericht zeigt Fakten zum Klimawandel auf

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

Glawischnig zu Klimaschutz: Neue Taten statt alte Worte, Herr Umweltminister!

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Montag, 14. September 2026, 70.140 Artikel Online

Weitere Themen

  • Elektroautos fahren allen davon
  • Die Feuer der Gegenwart wurden vor Jahrzehnten gelegt
  • CCS:  Klimaschutz mit der großen Energie- und Kostenrechnung?
  • Dürrehilfen als Dauersubvention?
  • Zwischen Energiewende-Rhetorik und politischer Bremsrealität
  • Der politische Papst
  • MYTHOS: "Die E-Transformation ist überfördert." Genau.
  • Ostererwachen:  Es wird Zeit, die fossilen Eier ins Museum zu legen
  • Nie wieder zurück in die alte Energiewirtschaft!
  • Österreich: Photovoltaik-Zubau 2025 wie auch 2024 zurückgegangen
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 1(current)
  • 2
  • 3
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
1.819 Artikel | Seite 1 von 182

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2026 oekonews.at