Ist fettes Schweinfleisch gesund ?
Gut ist es, wenn es gesund ist. Optimal ist es aber erst dann, wenn es auch schmeckt. Im Gegensatz zu allem Gerede über "gesundes Essen" ist hier das Verstummen angesagt. Geschmack bestimmt die Qualität, mag es auch Geschmacksache sein, wie etwas schmeckt. Das Gute schmeckt jedoch Jeder. Und wenn es schon schmeckt, dann ist das Fett unerlässlich. Ihm fallen zwei wichtige Eigenschaften zu, denen es seine Beliebtheit verdankt: Kulinarische und gesundheitliche. Ohne etwas Fett lässt das Gericht, sei es auch die schönste Kreation eines Haubenkochs, immer etwas zu wünschen übrig. Weil es dem Geschmack zu seiner Entfaltung verhilft. Dieselbe Rolle ist dem Fett wohl auch im gesundheitlichen Bereich zuzuschrieben – als Aktivierungsgrundlage sämtlicher Vitamine zum Beispiel. Fett ist gesund, weil es das Funktionieren des Organismus voraussetzt. Es ist lebensnotwendig. Und wenn für das Leben notwendig, so verwöhne es unsere Sinne! Eine optimale Verbindung von Nützlichem und Geschmacksvollem
Wie Marmor?
Und dem Ästhetischen. Lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf: Weiß auf rotem Hintergrund. Eine Harmonie, die nicht nur unsere Augen verführt. Wie Marmor?!
Treffender Vergleich – mit unserem Schweinefleisch. Das endgültige Erfolgsrezept heißt jedoch: Qualität in Verbindung mit Zubereitung, die wohl nicht jedermanns Sache ist, damit alles im Dienste der Gesundheit geschieht. Kenner kulinarischer Geheimnisse wissen, schönes Fleisch zu schätzen, marmoriertes Fleisch von einer alten Schweinerasse, einer ganz besonderen, die ihr Leben im Freien genießt, dem Mangalitza–Schwein. Zwar mit höherem Fettanteil, aber – und das ist in Hinsicht der Gesundheit das Besondere an dieser Rasse – mit der günstigsten Fettsäurezusammensetzung unter allen Schweinenrassen.
Ergebnis: Das Fleisch ist aromatischer, die Speisen aufregender, die Geschmackserlebnisse intensiver. Kein Geheimnis, wohl wird dies aber oft verschwiegen. Wer geglaubt hat, Fett sei gleich Fett, der irrt sich.
Der Wind hat jedoch begonnen, in eine andere Richtung zu wehen. Und dieser Wind lässt nicht nur wissenschaftliche Ereignisse auftauchen, sondern bringt Tatsachen ans Tageslicht. Degustationsmenus, die einfach bezaubern. Nichts wie genießen!
Am besten mit ein–zwei Gläschen Rotwein. Als Beitrag zu unserer Gesundheit. Genießt man, ist man zufrieden. Und ohne Zufriedenheit gibt es keine Gesundheit. Wie die Franzosen oder unsere Ahnen. Mit Fett marmoriertes Fleisch, Gemüse als Beilage und ein guter Tropfen. Optimale Kombination – und optimale Blutfettwerte. Kein Märchen, wissenschaftlich untermauert. Ein moderater Konsum von Mangalitza–Fleisch und Wein ist nicht ungesund – ungesund ist es, dem Organismus das zu verweigern, was er braucht. Mit diesem Argument ist schlechtes Gewissen fehl am Platz.
Mit einer Bio–Mangalitza–Köstlichkeit und Rotwein ausgerüstet gegen Kälte und Krankheit im "Jahr der gesunden Ernährung 2004". Und in den kommenden Jahren. Prost!
Treffender Vergleich – mit unserem Schweinefleisch. Das endgültige Erfolgsrezept heißt jedoch: Qualität in Verbindung mit Zubereitung, die wohl nicht jedermanns Sache ist, damit alles im Dienste der Gesundheit geschieht. Kenner kulinarischer Geheimnisse wissen, schönes Fleisch zu schätzen, marmoriertes Fleisch von einer alten Schweinerasse, einer ganz besonderen, die ihr Leben im Freien genießt, dem Mangalitza–Schwein. Zwar mit höherem Fettanteil, aber – und das ist in Hinsicht der Gesundheit das Besondere an dieser Rasse – mit der günstigsten Fettsäurezusammensetzung unter allen Schweinenrassen.
Ergebnis: Das Fleisch ist aromatischer, die Speisen aufregender, die Geschmackserlebnisse intensiver. Kein Geheimnis, wohl wird dies aber oft verschwiegen. Wer geglaubt hat, Fett sei gleich Fett, der irrt sich.
Der Wind hat jedoch begonnen, in eine andere Richtung zu wehen. Und dieser Wind lässt nicht nur wissenschaftliche Ereignisse auftauchen, sondern bringt Tatsachen ans Tageslicht. Degustationsmenus, die einfach bezaubern. Nichts wie genießen!
Am besten mit ein–zwei Gläschen Rotwein. Als Beitrag zu unserer Gesundheit. Genießt man, ist man zufrieden. Und ohne Zufriedenheit gibt es keine Gesundheit. Wie die Franzosen oder unsere Ahnen. Mit Fett marmoriertes Fleisch, Gemüse als Beilage und ein guter Tropfen. Optimale Kombination – und optimale Blutfettwerte. Kein Märchen, wissenschaftlich untermauert. Ein moderater Konsum von Mangalitza–Fleisch und Wein ist nicht ungesund – ungesund ist es, dem Organismus das zu verweigern, was er braucht. Mit diesem Argument ist schlechtes Gewissen fehl am Platz.
Mit einer Bio–Mangalitza–Köstlichkeit und Rotwein ausgerüstet gegen Kälte und Krankheit im "Jahr der gesunden Ernährung 2004". Und in den kommenden Jahren. Prost!