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IPPNW Studierende auf der MedSuccess 2004

26.07.2004

OMEGA–Studierende beschäftigen sich mit der atomaren Bedrohung

ja © Archiv
ja © Archiv
Am 9. Mai 2004 fand, wie jede Jahr im Wiener AKH die „Med–Success„, eine Messe für Medizinstudierende statt. Voll gespickt mit interessanten Vorträgen, konnten es sich die OMEGA–Studierenden natürlich nicht nehmen lassen, auch ihren Beitrag dazu zu leisten.
Aufgrund der etwas unglücklichen Terminwahl der VeranstalterInnen (Muttertag) hielt sich die Anzahl der BesucherInnen in bescheidenen Grenzen, was aber der Motivation der Vortragenden (Simon Achter, Simon Schwaighofer, Sebastian Pohl und Christoph Strehblow) keinen Abbruch tat. Nach einer einleitenden Begrüssung und Vorstellung der Vortragenden, folgte ein Überblick der Ippnw hauptsächlich an Hand diverser Webseiten (www.ippnw.org , www.ippnw.at ) von Simon Schwaighofer, um den Anwesenden einen ersten Einblick in die Arbeitsweise, Ziele und Erfolge der Ippnw zu geben. Im Anschluss daran folgte eine Darstellung der unmittelbaren Folgen einer Atombombenexplosion von Christoph Strehblow, wobei hauptsächlich die gewonnen Daten der 2 bisherigen militärisch eingesetzten Bomben als Quelle dienten. Zu guterletzt folgte eine Darstellung von Simon Achter und Sebastian Pohl über den aktuellen Stand der offiziell deklarierten und inoffiziell bekannten Bestände an Nuklearwaffen, sowie über die bestehenden Atomwaffensperrverträge und Atomwaffenteststopabkommen.
Zusammenfassend war es ein für Zuhörende, wie auch Vortragende lehrreicher Einblick in dieses schwierige Thema. Um die aufbereiteten Inhalte einer grösseren Audienz näher bringen zu können, sind weitere Vorträge bereits in Vorbereitung.
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26.07.2004 | Autor*in: litschauer
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