Investitionsstopp bei Kleinwasserkraft durch fehlende Tarifverordnung
Wien- Laut Ökostromgesetz hat der Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, BM Martin Bartenstein, durch Verordnung die Preise pro kWh für die Abnahme von elektrischer Energie aus Kleinwasserkraftwerksanlagen und sonstigen Ökostromanlagen, festzusetzen.
"Wir haben nun Ende Oktober und warten immer noch auf den Erlass dieser Verordnung für 2008! Wasserkraftbetreiber, die schon viel Geld in die Planung von Projekten investiert habe, lässt man damit völlig in der Luft hängen. Sie wissen noch immer nicht, unter welchen Rahmenbedingungen sie ihre Projekte 2008 in Betrieb nehmen können. Es ist ungewiss, zu welchen Tarifen sie ihre CO2-frei produzierte Energie einspeisen können." erläutert DI Martina Prechtl, Geschäftsführerin von Kleinwasserkraft Österreich, die untragbare Situation. "Betroffen sind Neuanlagen und Revitalisierungsprojekte." Strom aus Wasserkraft ist kostengünstig und leistet einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz. Daher ist es unverständlich, dass derart blockierende Zustände für die Projektumsetzung geschaffen werden. Kleinwasserkraft Österreich fordert eine rasch Behebung dieses Zustandes durch eine neue Verordnung mit Tarifen, die an die derzeitigen Produktionskosten angepasst werden.
Vor diesem Hintergrund und im Zuge der laufenden Diskussionen zur Novellierung des Ökostromgesetzes fordert Kleinwasserkraft Österreich Planungs- und Investitionssicherheit durch adäquate Zeitrahmen und Fristen bei den rechtlichen Rahmenbedingungen. "Erfahrungen zeigen, dass von der Projektidee bis zur Umsetzung zumindest 3 Jahre vergehen." so Prechtl.
Quelle: Kleinwasserkraft Österreich
"Wir haben nun Ende Oktober und warten immer noch auf den Erlass dieser Verordnung für 2008! Wasserkraftbetreiber, die schon viel Geld in die Planung von Projekten investiert habe, lässt man damit völlig in der Luft hängen. Sie wissen noch immer nicht, unter welchen Rahmenbedingungen sie ihre Projekte 2008 in Betrieb nehmen können. Es ist ungewiss, zu welchen Tarifen sie ihre CO2-frei produzierte Energie einspeisen können." erläutert DI Martina Prechtl, Geschäftsführerin von Kleinwasserkraft Österreich, die untragbare Situation. "Betroffen sind Neuanlagen und Revitalisierungsprojekte." Strom aus Wasserkraft ist kostengünstig und leistet einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz. Daher ist es unverständlich, dass derart blockierende Zustände für die Projektumsetzung geschaffen werden. Kleinwasserkraft Österreich fordert eine rasch Behebung dieses Zustandes durch eine neue Verordnung mit Tarifen, die an die derzeitigen Produktionskosten angepasst werden.
Vor diesem Hintergrund und im Zuge der laufenden Diskussionen zur Novellierung des Ökostromgesetzes fordert Kleinwasserkraft Österreich Planungs- und Investitionssicherheit durch adäquate Zeitrahmen und Fristen bei den rechtlichen Rahmenbedingungen. "Erfahrungen zeigen, dass von der Projektidee bis zur Umsetzung zumindest 3 Jahre vergehen." so Prechtl.
Quelle: Kleinwasserkraft Österreich