Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität
  • Nachhaltigkeit(current)1
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung
    • Wasser
    • weitere Energien
    • Ersatz fossiler Energie
    • Umweltschutz(current)2
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Nachhaltigkeit
  3. Umweltschutz

Initiative EnergieEffizienz rät: Beim Kauf des neuen Fernsehers auf den Stromverbrauch achten!

12.04.2006

Trend zu größeren Fernsehgeräten erhöht Stromkosten

Die Fußball–WM sorgt in der Branche der Unterhaltungselektronik für steigende Umsätze. Denn für viele Menschen kommt nun der Zeitpunkt über die Anschaffung eines neuen Fernsehgerätes nachzudenken. Die Gunst des Publikums haben die großen und flachen LCD– und Plasmafernsehgeräte längst gewonnen. Doch der Stromverbrauch der auf dem Markt erhältlichen Modelle variiert zum Teil erheblich. Kaufentschlossenen empfiehlt die Initiative EnergieEffizienz deshalb, bei der Auswahl auch auf die Stromeffizienz der Geräte zu achten.
Je größer der Bildschirm des Fernsehers, desto höher der Stromverbrauch. Diese Faustregel gilt für jeden Fernseher – egal ob Röhre, Plasma oder LCD–Technologie. Aber auch die Geräteeigenschaften beeinflussen den Verbrauch: Mit dem Umfang der technischen Ausstattung (z.B. HDTV, Soundsystem) steigt auch der Stromverbrauch. Der Trend zu immer größeren und auch besser ausgestatteten Fernsehgeräten führt damit zu steigenden Stromkosten. Ob die Wahl nun auf Röhre, Plasma oder LCD fällt, spielt dagegen in Fragen der Stromeffizienz keine hervorgehobene Rolle.
Damit die Energieeffizienz mit dem Neukauf eines Fernsehers dennoch nicht ins Abseits gerät, gilt es folgende Kriterien zu beachten: Der Fernseher sollte über einen echten Ausschalter verfügen, denn sonst verbleibt er rund um die Uhr im Stand–by und verbraucht unnötig Strom. Auch auf einen niedrigen Verbrauch im Stand–by ist zu achten. Ein effizienter Flachbildfernseher benötigt im Stand–by nur 0,1 Watt, ein ineffizientes Modell dagegen bis zu 10 Watt, also das 100–fache! Zu einem stromeffizienten Gerät gehört besonders ein niedriger Verbrauch im On–Mode, d.h. im Normalbetrieb. Denn die Unterschiede in der Leistungsaufnahme gleich großer Geräte können im Betrieb bis zu 60 Prozent betragen – eine Differenz, die sich auf der Stromrechnung bemerkbar macht.
Deshalb empfiehlt die Initiative EnergieEffizienz nicht nur Fußballfans, den Fachhändler nach dem genauen Stromverbrauch der jeweiligen Geräte zu fragen und die Modelle miteinander zu vergleichen. Und wer sich bis zur WM noch nicht entscheiden konnte, der schaut sich die Spiele am besten mit Freunden auf öffentlichen Großleinwänden an.
Weitere Informationen rund um das Thema Stromeffizienz im Haushalt unter www.stromeffizienz.de oder bei der kostenlosen Energie–Hotline: 08000 736 734 (Deutschland).
Quelle: Initiative EnergieEffizienz
  • Drucken
  • Empfehlen
12.04.2006 | Autor*in: holler
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

Bawag soll größte Sozial–Ökologische Bank Europas werden

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

Energiesparen im Krankenhaus

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Sonntag, 8. Februar 2026, 68.227 Artikel Online

Weitere Themen

  • Henkel und Sekab gestalten die Zukunft mit biobasierten Rohstoffen
  • Modernste drohnenbasierte Technologie hilft KLimawandelfolgen auszugliechen
  • Greenpeace zu Luftmessungen im Burgenland: Risikolage bleibt bestehen
  • Neue Studie von AllianceBernstein: Biodiversitätsrisiken in Investmentportfolios oft unterschätzt
  • Österreichischer Staatspreis für Klimawandelanpassung „CliA“: Öffentliches online Voting gestartet
  • Heumarktprojekt: VIRUS erfreut über erneutes Machtwort des BVwG
  • Baum des Jahres 2026: Die widerstandsfähige Ikone der Alpen
  • Milliarden Euro für heiße Luft: NEIN DANKE!
  • Klimaschutz wirkt am besten im Paket
  • Langlebigkeit statt Austausch: Warum Metallzäune nachhaltiger sein können
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 1(current)
  • 2
  • 3
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
15.078 Artikel | Seite 1 von 1.508

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

Hainburg ’84 – Eine Bewegung setzt sich durch Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2026 oekonews.at