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IBC SOLAR eröffnet italienische Tochterfirma in Ancona

05.11.2009

Wachstumsmarkt Italien soll ausgebaut werden

Bad Staffelstein / Ancona, 29. Oktober 2009 – Der Photovoltaik –Spezialist IBC SOLAR hat in der Vorwoche seine italienische Tochterfirma in Ancona eröffnet. Damit will IBC SOLAR den Wachstumsmarkt Italien weiter erschließen und sein Netzwerk an Fach–installateuren ausbauen. Aufgrund der wachsenden Nachfrage hat sich das fränkische Unternehmen entschlossen, mit einer eigenen Tochterfirma in Italien den Markt direkt zu bedienen. Die italienische Tochter wird Hartmut Kuehn als Geschäftsführer leiten; ihm steht Dr. Angelo Rivolta als Vertriebs– und Marketingdirektor zur Seite.
Hartmut Kuehn hat bereits in den letzten Jahren den italienischen Markt für IBC SOLAR sondiert. So war IBC SOLAR bereits vier Mal in Folge auf der Solarexpo in Verona vertreten, um Partnerschaften zu knüpfen und das Geschäft in Italien voranzutreiben. Zudem hat IBC SOLAR hier bereits mehrere Photovoltaik–Projekte erfolgreich realisiert, so zum Beispiel in Rom (Centro Salesiani, zusammen mit Energia Alternativa), in Nuoro/Sardinien (Don Bosco, zusammen mit Enersolar) und in Potenza (Seminario Lucerna, zusammen mit A.C.i Service).
Unterstützt wird Hartmut Kuehn seit Mitte September durch Dr. Angelo Rivolta, Vertriebs– und Marketingdirektor von IBC SOLAR Italien. „Langfristig planen wir, hier ein ähnlich flächendeckendes Netzwerk von Fachinstallateuren aufzubauen, wie IBC SOLAR es in Deutschland etabliert hat„, erklärt Hartmut Kuehn. „Dank unserer Messeauftritte konnten wir schon einige FachpartnerRegionale, von IBC SOLAR geschulte Handwerksbetriebe, die Photovoltaik–Anlagen vor Ort planen und installieren. Im deutschsprachigen Raum sorgt ein flächendeckendes Netz aus über 500 Fachpartnern für Kundennähe. für uns gewinnen. In den nächsten Jahren werden wir dieses Netzwerk weiter ausbauen, um ähnlich wie in Deutschland eines der führenden Photovoltaik–Unternehmen zu werden.„
„Italien bietet optimale Voraussetzungen für solare Stromerzeugung. Vor allem der Süden weist sehr hohe Einstrahlungswerte auf und ist für uns besonders interessant„, so Hartmut Kuehn weiter. „Außerdem wird Italien wahrscheinlich als erstes Land in Europa die Netzparität erreichen. Dort sind die Strompreise mit rund 0,23 €/kWh vergleichsweise hoch. Bei einer durchschnittlichen Strompreisteuerung von sechs Prozent im Jahr, ist es wahrscheinlich, dass italienische Photovoltaik–Kraftwerke schon in zwei Jahren in den Produktionskosten mit konventionell erzeugtem Strom gleichziehen. Dementsprechend groß sind unsere Wachstumserwartungen für den italienischen PV–Markt. Allerdings sind italienische Banken derzeit noch restriktiv in der Kreditvergabe für Großprojekte. Für den weiteren Ausbau der Photovoltaik müssen neue Rahmenbedingungen für die Finanzierung geschaffen werden, um das Wachstum weiter voranzutreiben."
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05.11.2009 | Autor*in: holler
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