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HYVIA zeigt:  Wasserstoff für Fahrzeuge rechnet sich nicht

17.02.2025

Der im Juni 2021 gegründete Pionier der Wasserstoffmobilität mit Sitz in Frankreich hat im Dezember ein  gerichtliches Sanierungsverfahren eingeleitet und bis dato keine Lösung gefunden.

HYVIA H2.jpg
HYVIA ist eine Tochter von Renault. Die zu langsame Entwicklung der Ökosysteme für Wasserstoffmobilität in Europa und die extrem hohen Entwicklungskosten, die für Wasserstoff-Innovationen notwendig sind,  werden als Grund der Entscheidung genannt. 

Als eines der ersten Unternehmen, das in die Wasserstoffmobilität investiert und dort Innovationen vorangetrieben hat, hat HYVIA drei Jahre lang ein Angebot auf einem Markt entwickelt, und  zwei Versionen von Wasserstoff-Transportern zugelassen sowie die Entwicklung einer Version der dritten Generation begonnen.  In Flins wurdeeine Montage- und Testanlage für Brennstoffzellen eingeweiht und einen 1-MW-Elektrolyseur in Betrieb genommen sowie eine Tankstation für Wasserstoff entwickelt.  Aber all das ist sauteuer und  kommt offensichtlich am Markt nicht vom Fleck. Ein vehementer Grund: Elektrofahrzeuge rechnen sich in der Zwischenzeit und ihre Gesamt-Ökobilanz ist trotz der notwendige Batterieherstellung einfach besser.  Und das obwohl der  aktuelle HYVIA Transporter rund 700 km Reichweite schafft. 

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